Ranftweg

Eine franziskanische Wertesonne

Wertesonne Franziskaner2021SommerWerte sind gefragt - und Grundhaltungen, die dem Leben Tiefe und Weite geben, das Ich mit dem Wir verbinden, mit anderen Menschen sorgsam umgehen und Solidarität in wachsenden Kreisen entfalten! Die franziskanische Lebenskunst lässt sich als Sonne mit zwölf Strahlen skizzieren. Die Zeitschrift FRANZISKANER widmet dieser Sonne in der aktuellen Sommer-Ausgabe einen Überblicksartikel. Er fasst Spiritualität in eine Sprache, die auch Kirchenferne verstehen.

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Mit den ersten Franziskanern unterwegs über die Alpen

PTH Münster Trailer VideoTagebuchEine Spurensuche nach 800 Jahren
Videotagebuch von Br. Niklaus Kuster

Am Pfingstfest 1221 brachen in Assisi 27 Brüder nach Norden auf, um franziskanisches Leben nach Deutschland zu bringen. Ihr Weg führte sie von Trient über die Alpen nach Augsburg, wo sie am 16. Oktober ankamen.800 Jahre später hat sich Br. Niklaus Kuster auf eine Spurensuche begeben und ist den Weg der ersten Franziskaner nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt und in kurzen geistlichen Impulsen zusammengefaßt.

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"Tauzeit" zum Thema Gottsuche

Tauzeit TZ89 p1 2Die Sommerausgabe unserer Zeitschrift widmet sich dem Thema «Gottsuche». Wir freuen uns über die vielfältigen Beiträge: Norbert Bischofberger, Fachmann für Religion beim SRF, skizziert alte und neue spirituelle Suchwege. Der deutsche Provinzial Andreas Murk stellt Antonius von Padua als Gottsucher vor. Die feministische Theologin Regula Grünenfelder deutet eine biblische Ostergeschichte ins Heute. Die Journalistin Sarah Gaffuri lädt zum (selbst)kritischen Rundgang durch einen modernen Kirchenraum. Der erfahrene Begleiter Peter Wild deutet das Thomasevangelium in die spirituelle Sehnsucht heutiger Menschen. Eine Perlenlese aus der franziskanischen Schweiz inspiriert mit Lebenserfahrungen von Brüdern, Schwestern, Familienleuten und Singles.

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Exerzitien in Assisis Umgebung

Monteluco2018 Hain23Die Grenzen öffnen sich! Italien wartet nicht nur mit Stränden auf, sondern auch mit Stille. Sommerreisen können nicht nur Weite bieten, sondern auch Tiefe. Die franziskanische Intensivwoche auf Monteluco findet statt: Eine Schwester und ein Bruder begleiten auf den heiligen Berg südlich von Assisi und einen der Lieblingsorte von Bruder Franz. Lichtdurchflutete Wälder, ein gastfreundliches Klösterchen aus dem Mittelalter, weite Ausblicke in die Welt, reizvolle Wanderwege durch eine urtümliche Landschaft, tragende Rhythmen, viel Freiraum für sich selber, thematische Impulse in jeden Tag, die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit den Begleitpersonen und im kleinen Kreis sind Kennzeichen für die franziskanische Exerzitienkultur, die Menschen jeder Lebensform und Überzeugung offensteht. Nähere Infos zur Woche vom 29. August bis 5. September 2021, die mit zwei Tagen in Assisi endet:

pdfInfo zur stillen Woche auf Monteluco und in Assisi 2021

Tag des Dankes - zu Wasser und zu Land

Tauteam Dank Urnersee1Vor 800 Jahren kamen franziskanische Brüder in grauen Kutten über die Alpen. Welch vielfarbiger Bewegung sie 1221 den Boden bereitet haben, zeigt sich da, wo Schwestern, Brüder, Singles und Familienmenschen zusammenkommen. Mitte Juni hat das der Tag des Dankes gezeigt, zu dem das Tauteam lud. Er galt all jenen, die während zwei Jahren Treffen, Kurse, Feiern, Reisen und Pilgerwege möglich machen, welche die franziskanische Schweiz vernetzen helfen.

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Franz und Klara - zwei Lebensgeschichten im Dialog

FranzKlara PatmosCover FigurenEine neue Doppelbiografie über Franz und Klara: Helmut Schlegel hat sie gelesen und zeigt auf, was sie auszeichnet. Sein Buchtipp findet sich ausführlich unter Weiterlesen.

Unsere Homepage bietet zu diesem reichhaltigen und schön gestalteten Patmos-Buch ein Gefäss, in dem auch Reaktionen, Beobachtungen und Fragen aufgegriffen werden.

Und was die Gestaltung des Einbands betrifft: Klara war tatsächlich einiges grösser als Franziskus - an Körpergestalt.

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Ein Frühlingstag mit franziskanischen Impulsen unterwegs

RanftwegDer aufbrechende Frühling weckte Lust auf Naturerlebnisse und spirituelle Wege! Dankbar, dass wir in der Schweiz ohne Ausgangssperre durch die zweite Pandemiewelle kamen und uns gemeinsam draussen bewegen konnten, planten wir die Durchführung unseres diesjährigen Pilgerweges in den Ranft in Kleingruppen. Gegen fünfzig Gefährtinnen und Gefährten pilgerten ab Stans, ab Sachseln und vom Flüeli aus in die Lebenswelt von Niklaus und Dorothea von Flüe. Unterwegs begleitete uns eine eindrückliche franziskanische Familienfrau der christlichen Geschichte, die sich in ihrer Zeit sozial, politisch und religiös herausfordern liess. Sensibel für soziale Nöte, mutig in ihrem praktischen Handeln und auch innovativ in der Kirche sprich Elisabeth von Thüringen sie bis in die Gegenwart.

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REISEN im Mai / Juni und zweites Halbjahr 2021

Assisi Rocca Stadt SpoletotalTrotz aktuell fehlender Planungssicherheit haben wir zwei Reisen und eine Intensivwoche im Blick, von denen wir hoffen, sie können bis Sommer 2021 trotz nach wie vor ausserordentlicher Lage stattfinden:

Assisi pilgernd unterwegs vom 29. Mai bis 5. Juni 2021 - inzwischen ABGESAGT!
                                                                                                Neues Datum: 24.9. - 1.10.2022

Wandertage Schweiz vom 3. – 6. Juni 2021

Franziskanische Retraite in Bigorio vom 11. – 17. Juli 2021

Für nach den Sommerferien haben wir zwei Reisen und eine Intensivzeit vorgesehen, von denen wir guter Dinge sind, dass wir sie durchführen können. Wir bleiben hoffnungsvoll!

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800 Jahre Franziskaner nördlich der Alpen

LagoMaggiore1 RoncoBrissago7Es hat viel Mut gebraucht - im Frühling 1221! Nach einem missglückten ersten Versuch suchte Franziskus entschlossene Brüder, die auch nördlich der Alpen für eine geschwisterliche Kirche einstehen. Dazu musste er Ängste vor der "Wildheit der Deutschen" abbauen. Das Märzheft von Tauzeit widmet sich in einem kurzen Beitrag diesem Aufbruch in unsere Kultur. Das Bild blickt vom Alpensüdrand über die Insel Brissago nach Norditalien, wo sich dreissig Brüder zum Aufbruch sammelten. Dank diesem gibt es das franziskanische Charisma nun seit 800 Jahren im deutschen Sprachraum. Mehr dazu

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