Ranftweg

Offene Franziskanische Tagung

Aus dem Vollen schöpfen – einfach leben

Das Motto „Arm an Dingen und reich an Leben“ bringt franziskanische Lebenskunst auf den Punkt! Sie meint ein einfaches Leben in doppeltem Sinn: einfach mit Blick auf materielle Gegebenheiten, einfach aber auch mit Blick auf meine Lebensgestaltung.

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Von Fülle, Leere und Freiräumen

Weiterlesen: Von Fülle, Leere und FreiräumenVon Fülle, Leere und Freiräumen -

ein Kleeblatt für verschiedene Lebenswelten

 

Die franziskanische Westschweiz nennt ihren Begegnungsort in Saint-Maurice „Souffle d’Assise“. Weit mehr als einen Hauch Assisi vermittelt die jährliche Sommertagung im Bergkloster Bigorio. Das älteste Kapuzinerkloster der Schweiz gleicht Orten in Umbrien, die Franz von Assisi lieb waren: mit Panoramablick in die Welt, Terrassengärten, einladender Stille und brüderlicher Gastfreundschaft.

Die INFAG-Tagung befasste sich im Juni mit dem spannungsvollen Thema „Leben in Fülle bei wachsendem Mangel“. Lebensfülle ist von Jesus allen zugesandt, die ihm folgen. Zugleich erfahren Landeskirchen und Lebensgemeinschaften spürbar Mangel. Und nicht nur sie: Wer das Privileg hat in Westeuropa zu leben, profitiert meist von einer Überfülle an vielem und einer hohen Lebensqualität. Dennoch ist Mangel spürbar: Mangel an Zeit, mangelnder sozialer Zusammenhalt, leere Kirchen und halbleere Klöster. Dazu kontrastieren Erfahrungen, die franziskanische Kreise beflügeln: tragende Beziehungen, erfüllte Stille, gelebte Verbundenheit, sorgloses Alter, hoffnungsvolle Engagements in Kirche und Gesellschaft.

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Ewige Stadt - franziskanisch

Weiterlesen: Ewige Stadt - franziskanischVatikangärten Ende Mai - eine von vielen Perlen der zweiten Romreise, die wir dieses Jahr in die Ewige Stadt begleiten. Rosen- und Jasminduft, die Farben des Frühlings und die Harmonie der Peterskuppel, wie Michelangelo sie erdachte (und doch nie sah: sie wurde erst 1590 unter dem Franziskanerpapst Sixtus V. vollendet). Wenige Meter unterhalb des linken Bildrands findet sich Benedikts XVI. Refugium. Niklaus hat Ende April mit Natascha Rüede Jugendliche nach Rom begleitet und Ende Mai seine Heimatpfarrei. Nadia wird Mitte Oktober mit Eugen Trost eine weitere Reise für franziskanisch Interessierte in die Ewige Stadt begleiten.

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Pilgern durchs Rietital

Weiterlesen: Pilgern durchs Rietital"Valle Santa" heisst die weite "Muschel von Rieti", die zwischen Assisi und Rom liegt: eine liebliche Ebene, von waldreichen Bergen umgeben und mit Seen, die erst seit kurzem wieder zugänglich sind. Franz von Assisi hat dieses seine Wahlheimat geliebt. Das Tauteam bietet im Herbst eine Pilgerwoche an, die von Greccio aus alle Traumorte der ersten Brüder erwandert: von diesen Seeufern bis zu den Bergklösterchen, an denen die franziskanische Geschichte eindrückliche Spuren hinterlässt - seit 800 Jahren. Der Flyer...

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Mit Bruder Franz und Papst Franz im Ranft

Weiterlesen: Mit Bruder Franz und Papst Franz im RanftLebensfülle! Die Frühlingspracht, die uns pilgernd unterwegs in den Ranft verzauberte, lässt die eine Erfüllung der jesuanischen Verheissung gleichsam auf "natürliche Weise" erfahren. Glücklich, wer die Schöpfung Gottes erlebt, sorgsam gestaltet, schützt und durch-schaut! Die Impulse, die uns am ersten Samstag des Mai auf drei unterschiedlichen Wegen begleiteten, geben wir hier gerne weiter. Sie lassen sich auch auf anderen Besinnungswegen unterwegs durch die Schöpfung nutzen: Impulse von Franz von Assisi und herzhaft ergänzt durch Franziskus von Rom...

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Kinder und Jugendliche entdecken Assisi

Weiterlesen: Kinder und Jugendliche entdecken AssisiUnsere Reise-Saison begann erfrischend: Imelda begleitete eine Gruppe nach Padua, unterstützt vom beschwingten jungen Fahrer Pascal. Niklaus reiste kurz darauf mit Familien nach Assisi: seine Gruppe spannte sich über drei Generationen, von der neunjährigen Luana bis zu zwei Grossvätern über 70. Von Umbrien wechselte er mit der Jugendseelsorgerin Natascha Rüede nach Rom, wo es mit einem lebhaften Firmkurs in der Ewigen Stadt alla francescana weiterging.

Assisi mit Familien erkunden! Franz und Klara berühren - in all ihren Lebensphasen und alle Generationen je eigen...

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drei Pilgerwege in den Ranft

Weiterlesen: drei Pilgerwege in den RanftMit Franz von Assisi und Franziskus von Rom pilgern wir Anfang Mai in den Ranft. Dabei vertiefen wir das Jahresthema "Lebensfülle - Leben in Fülle" aus franziskanischen Quellen. Neu bieten wir drei Friedenswege an: Der längere führt von Stans her auf dem Bruderklausenweg in den Ranft, ein mittlerer von Sachseln dem Visionenweg folgend, und ein kurzer vom Flüeli in die Melchaaschlucht. Dieser dritte Weg ist auch für Altsenioren und Bedächtigte aller Art geeignet. Alle Wege sind mit Impulsen besinnlich gestaltet. Merkt euch Samstag den 5. Mai vor! Und hier finden sich die Detailinfos.

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Tau-Zeit... für Leib und Seele

Weiterlesen: Tau-Zeit... für Leib und SeeleDie Liebe geht durch den Magen, sagt die Volksweisheit. Essen und Fasten tragen zu einem glücklichen Leben bei Facetten! Niemand erfährt das eindrücklicher als jene, die in diesen Wochen Heilfasten und Fastenbrechen erlebt haben. Vier Hefte unserer Zeitschrift haben franziskanische Spiritualität vom Essen her beleuchtet: gleichsam saisonal, durch die vier Jahreszeiten von 2017. Nun sind die vier Nummern online!

Das Frühlingsheft dreht sich ums Thema Fasten: Martina Kreidler-Kos zeigt, welche Bedeutung Fasten für Klara von Assisi hatte und welcher Gewinn in Verzichten liegen kann. Sarah Gaffuri erinnert ans Wurstessen, mit dem die Zürcher Reformation in der Fastenzeit 1522 begann. Nadia Rudolf von Rohr wirft einen Blick auf das Prophetische im Radikalfasten von Bruder Klaus. Und Niklaus Kuster schreibt einen gemeinsamen Beitrag mit dem Sufimeister Hüseyin Haybat - über die Liebe, die auch Fastengebote überwindet. Dietrich Wiederkehr widmet sich unter dem Titel "Aus den Händen - in die Hände" der Eucharistie.

Das Sommerheft widmet sich offenen Tafelrunden: Niklaus Kuster zeigt auf, wie vielfältig Franziskus mit unterschiedlichsten Menschen Essen und Mahlgemeinschaft teilte. Walter Kirchschläger interpretiert das grosse Teilen Jesu am See Genesaret herausfordernd.

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Franziskaner bei der UNO Genf

Weiterlesen: Franziskaner bei der UNO GenfEin eindrücklicher Tag an der UNO in Genf. Die "Franziskanische Familie" ist seit 20 Jahren als NGO bei den Vereinten Nationen tätig. Der Mannheimer Franziskaner Br. Markus Heinze (ganz links) leitet das Büro in Genf, das mit 9 Experten vor allem Menschenrechtsarbeit macht. Weil es in den meisten Ländern der Welt franziskanische Brüder, Schwestern und Gemeinschaften gibt, lassen sich menschenunwürdige Verhältnisse, Umweltzerstörung und soziales Unrecht sowohl mit fundierten Berichten wie auch mit eingeladenen Zeugen thematisieren.
Das Tauteam hat sich nun einen direkten Einblick in die Arbeit von Franciscans International verschafft: "Unsere Leute in Genf" arbeiten beharrlich, gut vernetzt und umsichtig: Nicht lautstarke Proteste sind ihr Weg, an der UNO für Menschenwürde einzustehen, sondern konstruktive Angebote. Eindrückliche Beispiele zeigten uns, wie die öffentliche Überprüfung jedes Landes

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