Ranftweg

Franziskanische Wanderwoche im Wallis

Weiterlesen: Franziskanische Wanderwoche im WallisFranziskanische Wanderwoche im Wallis

Trotz widrigem Wetter (Schneeregen) traf sich unsere Gruppe Anfang September zum Start auf dem Furkapass und wagte sich an die erste Etappe zur Wanderung durchs Wallis bis zur Kulturgrenze beim Pfynwald. Ein Wolkenloch erlaubte uns einen eindrücklichen Blick auf den Rhonegletscher, den Ursprung des Flusses, dem wir nun eine Woche folgten.

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be-SINN-lich in den Advent

Weiterlesen: be-SINN-lich in den Advent

Ranftabend - 1. Dezember 2018

Klein und schutzlos, unterwegs unter fremdem Dach geboren - Gottessohn – verletzlich und machtlos? Auch dieses Jahr stimmen wir uns unterwegs in den stillen Ranft auf die Adventszeit ein. Ein längerer Weg führt von Sachseln, der kürzere vom Flüeli in die Schlucht, deren Pfade wir mit Kerzen ausleuchten. Meditative Zwischenhalte und stille Schritte wie auch der Gottesdienst im Ranft selbst spüren Gottes Weg zu uns nach.

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Rom im Herbstzauber - vor der Sintflut

Weiterlesen: Rom im Herbstzauber - vor der SintflutRückblick auf zwei Wochen in der Ewigen Stadt

Drei Tage nur bevor Latium ein erstes Mal in Gewittern und Hagelstürmen überflutet wurde, sind zwei von uns mit ihren Reisegruppen aus Rom zurückgekehrt. Nadia begleitete eine Reise der Franziskanischen Gemeinschaft, Niklaus die spirituell-kulturelle Reise einer Pfarrei. Sie geben hier Tipps weiter, wie sich Roma francescana geniessen lässt. 

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Franziskanisches Greccio, Kana und Sinai

Weiterlesen: Franziskanisches Greccio, Kana und SinaiEine Pilgerwanderwoche durchs Rietital

Zwanzig Jahre lang führten unsere «Pilgerwanderungen für Mutige» aus allen Himmelsrichtungen nach Assisi: aus Rom, Orvieto, Narni oder Norcia, von La Verna, Arezzo oder Siena aus. Diesen Herbst haben wir erstmals eine Woche im Rietital verbracht. Die «Oasi di Gesù Bambino»beim Klösterchen Greccio hat sich als ideale Basisstation erwiesen. Das weite Talrund und seine Höhen sind nicht nur landschaftlich reizvoll. Gleich vier Lieblingsorte Francescos ermutigen dazu, eigenen Lebensthemen nachzuspüren.

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Wo der Himmel die Erde berührt

Weiterlesen: Wo der Himmel die Erde berührtTage auf dem Heiligen Berg Umbriens

Nach den franziskanischen Sommer-Exerzitien im Tessiner Kloster Bigorio vereinte auch die stille Herbstwoche im Spoletotal einen bunten Kreis zu Intensivtagen. Seit 2500 Jahren gilt der Steineichenwald von Monteluco hoch über Spoleto als Ort, an dem sich Himmel und Erde berühren. Nach den alten Umbrern stiegen die Römer auf den heiligen Berg, in christlicher Zeit liessen sich Einsiedler nieder und ab 1218 zog sich Franziskus bisweilen hierher zurück. Gern geben wir hier ein paar Infos und Tipps weiter.

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Klausurwoche im Sottoceneri

Weiterlesen: Klausurwoche im SottoceneriUnser Unterwegssein für die franziskanische Familie kennt wie das Leben von Bruder Franz auch Zeiten und Orte des Innehaltens und des Rückzugs. Nach den reiseintensiven September- und Oktoberwochen verbrachten wir fünf Tage «in clausura». Ein Rustico im Südtessiner Malcantone bot uns am Magliasina-Fluss einen Traumort für gesammelte Tage: Wir erfahren im kleinen Kreis auf schöne Art, wie bunt die franziskanische Bewegung ist: Sie lässt Brüder und Schwestern, Familienleute und Singles partnerschaftlich zusammenspielen.

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Offene Franziskanische Tagung

Weiterlesen: Offene Franziskanische Tagung Aus dem Vollen schöpfen – einfach leben

Das Motto „Arm an Dingen und reich an Leben“ bringt franziskanische Lebenskunst auf den Punkt! Einfach leben mit Blick auf Materielles und einfach mit Blick auf meine Lebensgestaltung. Am 15. September trafen sich 35 Interessierte im Mattli Antoniushaus, um sich mit den Schlagworte wirtschaftlich wach, politisch mutig, konsequent im Lebensstill, solidarisch im Alltag und geschwisterlich prophetisch auseinander zu setzen. Einblicke in die Lebensgeschichte Elisabeths von Thüringen und ein illustres Podium gaben inspirierende Impulse ins Heute.

 

 

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Von Fülle, Leere und Freiräumen

Weiterlesen: Von Fülle, Leere und FreiräumenVon Fülle, Leere und Freiräumen - ein Kleeblatt für verschiedene Lebenswelten

Die franziskanische Westschweiz nennt ihren Begegnungsort in Saint-Maurice „Souffle d’Assise“. Weit mehr als einen Hauch Assisi vermittelt die jährliche Sommertagung im Bergkloster Bigorio. Das älteste Kapuzinerkloster der Schweiz gleicht Orten in Umbrien, die Franz von Assisi lieb waren: mit Panoramablick in die Welt, Terrassengärten, einladender Stille und brüderlicher Gastfreundschaft.

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Ewige Stadt - franziskanisch

Weiterlesen: Ewige Stadt - franziskanischVatikangärten Ende Mai - eine von vielen Perlen der zweiten Romreise, die wir dieses Jahr in die Ewige Stadt begleiten. Rosen- und Jasminduft, die Farben des Frühlings und die Harmonie der Peterskuppel, wie Michelangelo sie erdachte (und doch nie sah: sie wurde erst 1590 unter dem Franziskanerpapst Sixtus V. vollendet). Wenige Meter unterhalb des linken Bildrands findet sich Benedikts XVI. Refugium. Niklaus hat Ende April mit Natascha Rüede Jugendliche nach Rom begleitet und Ende Mai seine Heimatpfarrei. Nadia wird Mitte Oktober mit Eugen Trost eine weitere Reise für franziskanisch Interessierte in die Ewige Stadt begleiten.

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