Ranftweg

Ein Frühlingstag mit franziskanischen Impulsen unterwegs

Weiterlesen: Ein Frühlingstag mit franziskanischen Impulsen unterwegsDer aufbrechende Frühling macht Lust auf die Natur!

Dankbar, dass wir in der Schweiz keine Ausgangssperre haben und uns in Kleingruppen draussen bewegen dürfen, planen wir die Durchführung unseres diesjährigen Pilgerweges in den Ranft. 

Wir sehen Massnahmen vor um den geltenden Corona-Regeln gerecht zu werden – vergangenen Dezember haben wir am Adventsgebet dazu bereits gute Erfahrungen gemacht.

Begleiten in den Ranft wird uns eine der eindrücklichen Frauen aus der christlichen Geschichte, die sich in ihrer Zeit herausfordern lassen. Sensibel für soziale Nöte, mutig in ihrem praktischen Handeln und oft auch innovativ in der Kirche sprechen sie bis in die Gegenwart.

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REISEN im Mai / Juni und zweites Halbjahr 2021

Weiterlesen: REISEN im Mai / Juni und zweites Halbjahr 2021Trotz aktuell fehlender Planungssicherheit haben wir zwei Reisen und eine Intensivwoche im Blick, von denen wir hoffen, sie können bis Sommer 2021 trotz nach wie vor ausserordentlicher Lage stattfinden:

Assisi pilgernd unterwegs vom 29. Mai bis 5. Juni 2021

Wandertage Schweiz vom 3. – 6. Juni 2021

Franziskanische Retraite in Bigorio vom 11. – 17. Juli 2021

Für nach den Sommerferien haben wir zwei Reisen und eine Intensivzeit vorgesehen, von denen wir guter Dinge sind, dass wir sie durchführen können. Wir bleiben hoffnungsvoll!

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800 Jahre Franziskaner nördlich der Alpen

Weiterlesen: 800 Jahre Franziskaner nördlich der AlpenEs hat viel Mut gebraucht - im Frühling 1221! Nach einem missglückten ersten Versuch suchte Franziskus entschlossene Brüder, die auch nördlich der Alpen für eine geschwisterliche Kirche einstehen. Dazu musste er Ängste vor der "Wildheit der Deutschen" abbauen. Das Märzheft von Tauzeit widmet sich in einem kurzen Beitrag diesem Aufbruch in unsere Kultur. Das Bild blickt vom Alpensüdrand über die Insel Brissago nach Norditalien, wo sich dreissig Brüder zum Aufbruch sammelten. Dank diesem gibt es das franziskanische Charisma nun seit 800 Jahren im deutschen Sprachraum. Mehr dazu

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besinnlich werden - kreativ feiern

Weiterlesen: besinnlich werden - kreativ feiernDer Volksaltar gehört zu den sichtbarsten Zeichen der Liturgiereform, wie sie das Zweite Vatikanische Konzil vor bald sechzig Jahren anstieß. Ihr Ziel lag darin, Gottesdienste und Sakramente gemeinschaftlicher, verständlicher und lebensnaher zu feiern. Die Herausforderung bleibt, da sich die Gesellschaft und die Lebenskultur verändern: Feste Rituale und unveränderliche liturgische Formen sind neuen Generationen und kirchenfernen Menschen erneut fremd geworden. Helmut Schlegel schöpft aus reicher Erfahrung im Begleiten heutiger Menschen und im Gestalten meditativ-ganzheitlicher Feiern. Das eben erschienene Bändchen zur österlichen Vorbereitungs- und Festzeit lässt sich auch persönlich für einen besinnlichen Weg von Aschermittwoch bis Pfingsten nutzen.

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Weil Leben aufbrechen heisst - Neujahrsbrief des Tauteams

Weiterlesen: Weil Leben aufbrechen heisst - Neujahrsbrief des TauteamsIch bin da

In die Lichtblicke deiner Hoffnung
und in die Schatten deiner Angst,
in die Enttäuschung deines Lebens
und in das Geschenk deines Zutrauens
lege ich meine Zusage:

Ich bin da

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Friedenswege zum Adventsbeginn

Weiterlesen: Friedenswege zum AdventsbeginnIst das jährliche Friedensgebet auch in Pandemie-Zeiten zu verantworten, fragte sich das Tauteam Anfang November? Der Bund beschränkte Versammlungen zu kulturellen und kirchlichen Anlässen auf 50 Personen, Obwalden setzte die Obergrenze auf 30 Teilnehmende fest. Wir wagten es umsichtig und sorgsam - und sahen dafür viele dankbare Gesichter! - Das Thema des Gebets, schon vor einem Jahr festgelegt, hätte nach den letzten neun Monaten passender nicht sein können: "Mir ist gegeben - mit Grenzen leben". Dreissig Gefährtinnen und Gefährten pilgerten ab Sachseln, gegen zwanzig weitere stiegen vom Dorf Flüeli besinnlich in die Schlucht.

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Antonius von Padua - in Tradition und Rekonstruktion (2)

Weiterlesen: Antonius von Padua - in Tradition und Rekonstruktion (2)Auch Nicht-Geschriebenes ist zu lesen! Das Dezemberheft von TAUZEIT trägt den Titel "Liebe - in die Welt geschrieben". Die Schöpfung ist ein Lied: Die Siessener Schwestern haben dazu den "Sonnengesang" in ihrem Franziskusgarten sinnlich erlebbar und begehbar gemacht. Unsere Berge erzählen von Millionen Jahre Geschichte, unsere Dörfer von Jahrhunderten und Jahrzehnten des Wandels, die Landschaften Galiläas und Judäas lassen sich als "Fünftes Evangelium" lesen! Von all dem handelt TAUZEIT Nr. 87. Und Kriminaltechniker untersuchten Antonius' Gebeine, um das mögliche Aussehen des grossen Wanderpredigers zu rekonstruieren. Klaus Renggli schreibt dazu einen Artikel, den wir hier

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Stille und Exerzitien franziskanisch

Weiterlesen: Stille und Exerzitien franziskanischWer stille Intensivtage mit Begleitung oder franziskanische Exerzitien sucht, findet dazu in der Schweiz - oder schweizerisch begleitet – im neuen Jahr 2021 verschiedene Angebote. Ein Überblick und nähere Infos in der festen Hoffnung, der Kampf gegen Corona werde so nachhaltig erfolgreich, dass sich gastfreundliche Orte wieder ganz öffnen können.

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Auf den Weg nach Betlehem

Weiterlesen: Auf den Weg nach BetlehemDas Dezemberheft von TAUZEIT widmet sich "Lesbarem", das nicht geschrieben ist. Die biblische Weihnachtsgeschichte ist eine Botschaft, die durch das Geschehen spricht. Die Franziskanerin Sr. Gielia Degonda fasst das Geschehen in ein tiefsinniges Bild. Es findet sich im Essraum der Ingenbohler Schwestern im Theresianum und wird von ihrer Mitschwester Sr. Imelda Steinegger eingehender betrachtet.

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