Friede auf Erden allen Menschen - Rückblick Ranftabend

Eine wunderbare Winternacht mit Schnee, Sternenhimmel, Halbmond und einer leuchtenden Lichterspur in den Ranft bildete den äusserst stimmigen Rahmen für unser diesjähriges Friedensgebet. Kurze, dichte Impulse regten einen besinnlichen Weg in den Advent an: Eine friedlichere Welt baut auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe, Freiheit und Würde. Sie braucht vertrauenswürdige Menschen, die sich grosszügig zeigen und mit weitem Herzen die Würde alles Geschaffenen achten.
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Tauzeit vom Advent
Friede allen Menschen
Die Basiszeitschrift widmet sich – passend zur adventlichen Hoffnung und zur Botschaft von Betlehem - der typisch franziskanischen Friedensarbeit: Franziskus selbst lebt vor, wie Frieden nachhaltig auch aus leeren Händen entstehen kann, abseits von politischer Macht und vollen Kassen. Der Franziskaner Stefan Federbusch fragt, wie wir persönlich in unserer friedlosen Welt Frieden finden können. Hilft da Beten überhaupt noch? Mit Blick auf die Hirten in den Feldern lädt die junge Pfarrerin Cindy Gehrig dazu ein, gut zu hören, was ihnen die Engel verheissen:
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Innerer Frieden und Weltfriede
Friedenswege in den Ranft - an der Schwelle zum Advent
Ein besinnlicher Abend lädt am Samstag 29. November im Ranft dazu ein, allen Menschen auf Erden tagesaktuell Frieden zu wünschen. Das franziskanische Friedensgebet zum 1. Advent findet bei jedem Wetter statt. Zwei Wege mit meditativen Impulsen führen um 17.00 ab Sachseln und um 18.00 ab Flüeli in die winterliche Schlucht. Der gemeinsamen Eucharistiefeier in der Ranftkapelle folgt ein Zusammensein bei Punsch und Klosterchrömli im Dorf.
«Pacem in terris», lautet ein bahnbrechendes Rundschreiben von Papst Johannes XXIII. «über den Frieden unter allen Völkern in Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit».
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Rückblick auf zwölf reiche Monate
Fruchtbare Felder - bereichernde Begegnungen - vielfältige Tätigkeiten! Jeden September fassen wir ein neues Teamjahr in einen Überblick, den das "Schweizer Franziskanien" (INFAG-CH) an seiner Generalversammlung bespricht. Der aktuelle Jahresbericht setzt im Herbst 2024 ein, in dem auch das Teamfoto in Muralto entstand.
Der Bericht zeigt das breite Spektrum unserer Tätigkeiten an der Basis der franziskanischen Schweiz auf: Bildung und Vernetzung, spirituelle Reisen und Pilgerwege, Impulse und Feiern. Auf die reiche Ernte legt sich zugleich ein herbstlicher Schatten. Für unsere Ehepaar im Team, Beatrice und Patrick Hächler, endet das Engagement Ende 2025. Wir werden sehen, wie sich die personelle Verschlankung auf unsere Angebote 2026 auswirken wird.
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Reise nach Padua - Zwischen Himmel und Erde
Den heiligen Antonius von Padua kennen viele Menschen als den Patron der «Kopflosen»: Wer etwas wiederfinden muss, verspricht ihm einen Obolus und bittet darum, dass wiedergefunden wird, was verloren gegangen ist. Antonius ist aber noch viel mehr als das: Eine Reise nach Padua hat dies im vergangenen September entdecken lassen.
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Brot und Spiele - franziskanisch
Die neueste Ausgabe des von den Schweizer Kapuzinern herausgegebenen Jahrbuchs «Franziskuskalender» steht unter dem Motto «Brot und Spiele». Das Doppelthema wird in leicht lesbaren Artikeln behandelt; und mit sorgfältig ausgewählten Fotos illustriert. Neu zeichnet Sarah Gaffuri als Redakteurin und Gestalterin des Kalenders. Die Schriftleiterin von Tauzeit setzt ihre Kreativität damit auch für den beliebten Kalender ein. Das Tauteam unterstützt sie in der Konzeption und mit Beiträgen.
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Schwester Tod
Tauzeit mitten im Herbst
800 Jahre Sonnengesang spiegeln sich in Tagungen und Feiern zum Jubiläum - und sie finden auch in franziskanischen Zeitschriften Raum. Nachdem TAUZEIT im Frühling Schöpfungslieder und Schöpfungsvorstellungen in der jüdischen, der christlichen, der islamischen und der hinduistischen Religion erschlossen hat und die Sommerausgabe sich der Tierliebe widmete, führt das Herbstheft zur Begegnung mit "Schwester Tod".
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Zu Fuss auf Franziskus' Spuren
Pilgertage zwischen Assisi und Rom
"Hier kam Franziskus vorbei" nannte Angela Seracchioli ihren italienischen Führer zum Franziskusweg von La Verna nach Rom, der auch englisch und deutsch vorliegt. Zehn Gefährtinnen und Gefährten waren in den Tagen vor dem Franziskusfest auch auf zusätzlichen und alternativen Pfaden unterwegs. "Con le ali ai piedi" (mit den Flügeln an den Füssen) stand an der Tür von Ritas Pilgerherberge in Rieti. Tatsächlich erlebten wir ebenso geerdete wie beflügelnde Tage unterwegs, bei traumhaftem Herbstwetter und in der "Valle Santa", die wie keine andere Gegend den franziskanischen Spirit der Anfänge erlebbar macht.
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