Ranftweg

Im Ende ein Anfang - Lasst uns beginnen!

BrunnenAm ersten Samstag im März lädt das Tauteam ein zur bewährten Offenen Franziskanischen Tagung. Sie steht im Zeichen des 800-Jahr-Jubiläums von Franziskus' Übergang.
Menschliches Leben geht von der Geburt bis zum Tod über viele Schwellen. Die Kindheit wechselt in die Jugend, deren Ende in erwachsene Eigenständigkeit führt. Im Paarwerden endet das Singleleben. Geburt und Ausfliegen der Kinder setzen markante Meilensteine. Die Pensionierung führt ins aktive Alter.

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Neue franziskanische Bücher - Vernissage in Rapperswil

FranziskanischeAkzente ReiheDruckfrisch und erfrischend!

Vor 800 Jahre fand Franz von Assisi ans Ziel seines irdischen Weges. Zum Jubiläum bringt der Patmos-Verlag eine Sonderausgabe der Doppelbiografie zu Franz und Klara von Assisi heraus. „Bruder Feuer – Schwester Licht“ war letzten Herbst nach vier Jahren bereits vergriffen. Es erscheint in einer optimierten Version neu als Paperback: leichter und günstiger. Die Vernissage im Kloster Rapperswil verbindet sich am Sonntag 22. Februar um 17.00 mit gleich zwei neuen Büchern von Sarah Gaffuri: Ihr Erstlingswerk ist ein erfrischender Fastenbegleiter, der den Sonnengesang geistvoll ins Alltagsleben überträgt. Passend zur Fastenzeit ist auch ihr druckfrisches Bändchen  „Von Fasten und von Festen: eine Spiritualität des Essens“.

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Franziskanische Bildung und Vertiefung

Niklaus AssisiSanDamiano1Am Ende ein Anfang - Franziskus eröffnet am Ziel seiner Weges Zukunft

  1. Interessierte finden seit Covid eine neue Form der Weiterbildung in franziskanischer Geschichte und Spiritualität durch eine Abendvorlesung, die per Zoom stattfindet: Sechs Freitageinheiten befassen sich im kommenden Frühlingssemester mit Franziskus‘ letzten Lebensmonaten und seiner bleibenden Bedeutung. Thema der Vorlesung: „Am Ende ein Anfang: Franziskus eröffnet am Ziel seines Weges Zukunft“. Drei Samstagvormittage bieten jenen, die Vertiefung und Austausch suchen, zusätzliche Impulse und Diskussionsgefässe.

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Franziskusausstellung in Salzburg

Salzburg Ausstellung Franziskus2026 PlakatLebensKunst - 800 Jahre Franz von Assisi

Von Mai bis November 2026 lädt das Dommuseum Salzburg zu einer grossen Ausstellung, die Franz von Assisi gewidmet ist. Anders als die Ausstellung vor zwei Jahren in Freising vermittelt diese nicht primär barocke Bilder aus dem eigenen Kunstdepot, die den Poverello mit Kreuz und Totenschädel asketisch umd weltflüchtig darstellen. Schon der Titel LebensKunst der Salzburger Ausstellung steht für das Lebensbejahende einer Spiritualität, deren Gründer für Schöpfungsliebe und Menschenfreundlichkeit, Dialog der Religionen und eine geschwisterliche Vision der Kirche steht. Die ganze franziskanische Familie im deutschen Sprachraum steuert ausgewählte Kunstwerke und sprechende Alltagsgegenstände zur Ausstellung bei, in denen sich 800 Jahre Kultur und Leben spiegeln. Brüder, Schwestern und engagierte Familienleute sorgen zudem für einen durchgehenden Präsenzdienst im Museum, um Besuchenden auch Fenster in die Gegenwart zu eröffnen. Die Ausstellung spiegelt den spirituellen und kulturellen Reichtum der Bewegung, die auf Franziskus zurückgeht und die seit 1221 auch nördlich der Alpen markante Spuren hinterlassen hat. Konzipiert wurde LebensKunst unter Federführung der Fachstelle Franziskanische Forschung in Münster/Westfalen. Die Ausstellung dauert vom 24. Mai bis 2. November 2026 und zieht sich damit über den 800. Tag von Franziskus' Vollendung. Ein Rahmenprogramm beleuchtet an der Universität Salzburg und in den beiden Klöstern der Franziskaner und der Kapuziner vor Ort die Aktualität der franziskanischen Spiritualität heute.

Klosterluft schnuppern...

Jakobsbad KlosterLeiden Christi... im Appenzellerland

Die ebenso kleine wie erfrischende Schwesterngemeinschaft von Jakobsbad lädt dazu ein, im im Alpsteingebiet Klosterluft zu schnuppern. Die Schwestern schreiben dazu:

"Am Anfang einer jeder Berufung steht die Begegnung mit Gott und seiner Liebe. Eine Liebe, die uns verändert, die Spuren hinterlässt und in uns eine Sehnsucht weckt, die tiefer ist als alles bisher Erlebte und Ersehnte. Möchtest du deinem Glauben und einem Leben aus der Kraft des Evangeliums nachspüren? Sehnst du dich nach mehr Zeit und Raum für Gott? Möchtest du die Gelegenheit nutzen, dich in der Begegnung und in der Stille auf das Wesentliche zu besinnen? 

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Wohnen in Klosterbauten...

Kloster MenzingenSeit Jahren ist es möglich, im alten Schloss der Baldeggerschwestern oder in ihrer Klosterherberge dauerhaft Wohnung zu beziehen. Ein eigenes Angebot bieten die Kapuziner im Luzerner Wesemlinquartier. Während ihr "klosternahes Wohnen" im historischen Kloster selbst möglicht ist, bietet ein international ausgezeichneter Neubau modernste Wohnungen im Klostergarten an. Ganz neu kommt ein drittes Angebot in der Innerschweiz hinzu: Wohnen im Klosterhof des Mutterhauses Menzingen. Wir geben dazu gerne die nähere Info aiuf der entsprechenden Homepage weiter.

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Runde Jahrzehnte im Tauteam

Tauteam Foto2026Januar30 + 20 Jahre Vernetzung

Unser teameigener Aufbruch ins neue Jahr hat grosse und kleine Jubiläen in Blick. Mit der franziskanischen Familie weltweit feiern wird die 800 Jahre Vollendung von Bruder Franziskus, der wir unsere Tagungen, Pilgerwege und Ranftanlässe widmen. Im Team selber startet Niklaus in das dreissigste Jahr: Das erste Tauteam begann Anfang Februar 1997 im Kloster der Kapuzinerinnen von Solothurn seine Basisarbeit. Damit erfüllen sich 2026 drei reiche Jahrzehnte von Bildung und Vernetzung der franziskanischen Gemeinschaften und Kreise in der Schweiz, von spannenden Tagungen und begeisternden Reisen an franziskanische Orte und Pilgerwegen in Mittelitalien. Für Nadia wiederum beginnt das zwanzigste Teamjahr. - Wir werden schlanker und jünger – und sind als Trio dankbar dafür, dass unsere Angebote dank breiterer Abstützung und projektspezifisch Mitwirkenden ungeschmälert fortgeführt werden. - Und wir sind offen...

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Gebetskette zu 800 Jahren

Gebetskette Zürich Elsa2026Jan70 Stationen durch die Schweiz und Vorarlberg

Ein letztes grosses Jubiläumsjahr zu 800 Jahren Franziskus steht im Zeichen von Vollendung und Aufbruch. Anfang Oktober 1226 erreichte der Poverello das Ziel seines irdischen Lebensweges und feierte sein persönliches Ostern. Er ermutigte in seinen letzten Worten, nie aufzuhören, das gemeinsame Charisma immer wieder neu zu leben. Die franziskanische Schweiz nutzt ihre Überschaubarkeit, um mit einer Gebetskette alle ihre Kreise und Gemeinschaften zu verbinden. Eine speziell gestaltete Kerze und eine Franziskusikone legen einen Weg zurück, der vom Mattli ausgehend ganze siebzig Stationen umfasst und am 12. September in einer weiteren grossen Franziskustagung an der Zürcher Paulusakademie ans Ziel kommt.

Das Bild zeigt die Kerze bei den Ingenbohler Schwestern in Zürich, kurz vor dem Weiterziehen nach Wil SG.

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Neujahrstreffen im Zeichen des Aufbrechens

Neujahrstreffen2026 Gebetskette Kerze1Alla francescana hat 2026 hoffnungsvoll begonnen: Das Neujahrstreffen im Mattli stand ganz im Zeichen von Aufbruch. Begegnen sich die Leitungsverantwortlichen jeweils an der GV im Spätherbst, bot auch das zweite Treffen zu Beginn des Jahres Impulse, Begegnung und Austausch primär für die jüngeren Mitglieder unserer Gemeinschaften. «Der Ort wo du stehst, ist heiliger Boden»: Das Motiv aus der Exodusgeschichte stand über dem Aufbruch ins neue Jahr und war zugleich Ermutigung, auch im eigenen Leben und im eigenen Kreis Aufbrüche zu wagen.

Beatrice Hächler stimmte mit dem lebhaften Mirjamtanz in den Tag ein. Nadia Rudolf von Rohr führte in eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Exodusgeschichte, die aus biblischer Frühzeit ins Heute spricht.

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