Ranftweg

Ranftweg - mit Franziskus und Sultan al-Kāmil

Weiterlesen: Ranftweg - mit Franziskus und Sultan al-KāmilDie Begegnung zwischen Franz von Assisi und dem Sultan, der als Nachfolger Saladins Macht über das Heilige Land hatte, bewegt weiter: An Pfingsten sind es 800 Jahre her, dass der Poverello sich auf den Weg in den Orient machte. Nach der Tagung von Anfang Februar, die das Thema "Brückenbau" auf Herausforderungen der heutigen Welt bezog, hat das besinnliche Pilgern in den Ranft sich von "Inshallah" anregen lassen. Die Impulse dieses Weges, der Franziskus' Gang zum Sultan nachspürte, geben wir hier gerne weiter.

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Assisireisen mit Tiefe und Weite

Weiterlesen: Assisireisen mit Tiefe und WeiteDas Tauteam begleitet dieses Jahr vier Reisen nach Assisi, die je eigene Akzente setzen. Eine Entdeckungswoche spürt Franziskus und Klara mitten im Frühling in ihrer Heimatstadt nach: Lebensbühne des jungen Kaufmanns und zentraler Treffpunkt seiner bald internationalen Bruderschaft. Klara erlebt innerhalb der Mauern eine adelig-privilegierte Jugend und gründet vor den Stadtmauern eine solidarische Frauenkirche. Eine ähnliche Reise findet im Spätsommer statt. Wanderfreudige können im Herbst zu Fuss von Siena nach Assisi pilgern: Sechs Tage führen auf den Spuren der frühen Brüder durch die Südtoskana. Eine stille Woche lädt zu Exerzitien auf den heuligen Berg Umbriens: Der Monteluco gehört zu den liebsten Orten des Poverello.

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Mit Franziskus dem Fremden trauen

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Wir freuen uns, auch diesen Frühling auf besinnliche Wege in den Ranft einzuladen!

Ein Frühlingstag mit franziskanischen Impulsen unterwegs!

Dieses Jahr steht unser Pilgern im Zeichen des 800-Jahr-Jubiläums der Begegnung zwischen Franziskus und Sultan Muhammad al-Kāmil in Ägypten.
Die Friedensmission mitten in einem Kreuzzug macht Assisi in neuester Zeit zur „Hauptstadt der Weltreligionen“ und führte zur historischen Erklärung, die Papst Franziskus diesen Februar in Abu Dhabi mit Grossimam Al-Tayyeb unterzeichnet hat.

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In Franziskus' Händen blüht der Frühling

Weiterlesen: In Franziskus' Händen blüht der FrühlingIn Assisi erwacht die Natur! Nach einem regen- und schneearmen Winter ist Umbrien in diesen letzten Märztagen zauberhaft grün. Die Einheimischen sorgen sich jedoch um die Quellen am Berg und die Pflanzenpracht. Was, wenn der Sommer wieder so heiss und trocken wird wie der letzte Jemand hat der Franziskus-Statue in den Oliven bei San Damiano frische Blumen in die Handschale gelegt! Fraglos sieht der Dichter des Sonnengesangs mit Sympathie auf die Klimastreiks der jungen Generation, denen die Sorge um unsere Mitwelt und Sxhöpfung unter den Nägeln brennt.

Niklaus hat zusammen mit Martina Kreidler Studientage in Assisi begleitet, aus denen dieses Bild stammt. Gerne geben sie paar Tipps für Assisireisende weiter - auch Insider, die diese und jene Ecke der Stadt noch nicht kennen.

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Zum 6. Jahrestag der Wahl

Weiterlesen: Zum 6. Jahrestag der Wahl

13. März 2019

Lieber Franziskus
brüderlicher Bischof von Rom

Heute vor sechs Jahren war die Sensation gross: ein Petrusnachfolger aus Südamerika, der erste Jesuit im höchsten Amt der katholischen Kirche, und der erste, der sich dazu Franz von Assisi zum Vorbild nimmt! Du hast bereits am Abend der Wahl mit deinem ersten Auftritt starke Zeichen gesetzt, Millionen fasziniert und erste Gegner alarmiert...
So beginnt ein offener Brief von Franziskanerinnen und Franziskanern, einer Kapuzinerin und franziskanisch Engagierten der Schweiz, die Franziskus auf seiner "via della fratellanza bestärken". Zugleich ermutigen sie geschwisterlich dazu, beherzter über Reformen zu sprechen.

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Franziskanische Spiritualität - tiefgründig

Weiterlesen: Franziskanische Spiritualität - tiefgründigLeben mit Tiefe und Weite ist gefragt: Anders als Bücher und tiefgründiger als in Assisireisen erschliessen Seminare im gemeinsamen Schöpfen aus Quellen,  Fragen und Deuten die Spiritualität eines Franziskus und einer Klara von Assisi. Interessierte finden diesen Frühling zwei verschiedene Möglichkeiten, mit Niklaus Kuster und franziskanisch Engagierten tiefer zu schürfen. Für beide Intensivkurse lohnt sich eine Abstecher in den nahen Schwarzwald oder nach Westfalen.

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Spiegel - franziskanisches Symbol

Weiterlesen: Spiegel - franziskanisches SymbolSpiegel - "Mirror" nennt der Künstler Greg Barnes dieses Werk. Wir alle schauen jeden Tag in den Spiegel: die einen nur morgens und abends, andere häufiger. "Spiegeln" ist eine zentrale Kunst in der psychologischen und spirituellen Begleitarbeit: einem Menschen spiegeln, was er fühlt, erlebt und denkt, ersorgt und ersehnt. Der "Spiegel" begegnet in den franziskanischen Quellen auch als mystische Metapher: Klara will sich täglich in den Spiegel des Lebens Jesu vertiefen - und die Person Jesu Christi selbst als Spiegel zu sich sprechen lassen.

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Papst Franziskus in Arabien - 800 Jahre nach Franziskus

Weiterlesen: Papst Franziskus in Arabien - 800 Jahre nach FranziskusGenau 800 Jahre, nachdem sein Vorbild Franz vom Assisi den Sultan von Ägypten traf, reist Franziskus von Rom ebenfalls in den islamischen Orient. Beide Begegnungen sind historisch! Zwischen ihnen liegen acht Jahrhunderte, in denen die franziskanische Art des Christseins interreligiöse Begegnungen inspiriert. 
Die franziskanische Mystik sieht die Welt geschwisterlich. "fraternitas" kennt weder nationale noch kulturelle und religiöse Grenzen. Wie wunderbar, dass nun auch Papst Franziskus und Grossimam Ahmad Muhammad Al-Tayyeb in Abu Dhabi ein gemeinsames Dokument unterzeichnen "über die Geschwisterlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt"!

 

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"Tauzeit" - vier neuste Hefte online!

Weiterlesen: Viermal im Jahr ist "Tauzeit". Unsere Zeitschrift bietet Inspirationen für franziskanisch Interessierte und Engagierte. An sofort ist der Jahrgang 2018 online abrufbar. Die vier Hefte beleuchten Facetten des Themas FREMD-SEIN. Die Märzausgabe knüpft an Lebensformen an, die Menschen fremd erscheinen können, angefangen bei Rabbi Jesus von Nazaret über Franziskus bis zu franziskanischen Lebensentwürfen heute. Das Juniheft hat "Andersorte" zum Thema: biblisch, geschichtlich und aktuell. Die Herbstausgabe widmet sich dem "Fremd- und Gastsein in der Welt" - Weltliebe und Pilgerxistenz. Das Adventsheft spürt Gottes überraschenden Wegen nach:

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