Ranftweg

Friedenswege zum Adventsbeginn

Weiterlesen: Friedenswege zum AdventsbeginnIst das jährliche Friedensgebet auch in Pandemie-Zeiten zu verantworten, fragte sich das Tauteam Anfang November? Der Bund beschränkte Versammlungen zu kulturellen und kirchlichen Anlässen auf 50 Personen, Obwalden setzte die Obergrenze auf 30 Teilnehmende fest. Wir wagten es umsichtig und sorgsam - und sahen dafür viele dankbare Gesichter! - Das Thema des Gebets, schon vor einem Jahr festgelegt, hätte nach den letzten neun Monaten passender nicht sein können: "Mir ist gegeben - mit Grenzen leben". Dreissig Gefährtinnen und Gefährten pilgerten ab Sachseln, gegen zwanzig weitere stiegen vom Dorf Flüeli besinnlich in die Schlucht.

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Antonius von Padua - in Tradition und Rekonstruktion (2)

Weiterlesen: Antonius von Padua - in Tradition und Rekonstruktion (2)Auch Nicht-Geschriebenes ist zu lesen! Das Dezemberheft von TAUZEIT trägt den Titel "Liebe - in die Welt geschrieben". Die Schöpfung ist ein Lied: Die Siessener Schwestern haben dazu den "Sonnengesang" in ihrem Franziskusgarten sinnlich erlebbar und begehbar gemacht. Unsere Berge erzählen von Millionen Jahre Geschichte, unsere Dörfer von Jahrhunderten und Jahrzehnten des Wandels, die Landschaften Galiläas und Judäas lassen sich als "Fünftes Evangelium" lesen! Von all dem handelt TAUZEIT Nr. 87. Und Kriminaltechniker untersuchten Antonius' Gebeine, um das mögliche Aussehen des grossen Wanderpredigers zu rekonstruieren. Klaus Renggli schreibt dazu einen Artikel, den wir hier

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Stille und Exerzitien franziskanisch

Weiterlesen: Stille und Exerzitien franziskanischWer stille Intensivtage mit Begleitung oder franziskanische Exerzitien sucht, findet dazu in der Schweiz - oder schweizerisch begleitet – im neuen Jahr 2021 verschiedene Angebote. Ein Überblick und nähere Infos in der festen Hoffnung, der Kampf gegen Corona werde so nachhaltig erfolgreich, dass sich gastfreundliche Orte wieder ganz öffnen können.

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Auf den Weg nach Betlehem

Weiterlesen: Auf den Weg nach BetlehemDas Dezemberheft von TAUZEIT widmet sich "Lesbarem", das nicht geschrieben ist. Die biblische Weihnachtsgeschichte ist eine Botschaft, die durch das Geschehen spricht. Die Franziskanerin Sr. Gielia Degonda fasst das Geschehen in ein tiefsinniges Bild. Es findet sich im Essraum der Ingenbohler Schwestern im Theresianum und wird von ihrer Mitschwester Sr. Imelda Steinegger eingehender betrachtet.

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Christlich durch den Advent

Weiterlesen: Christlich durch den AdventEine besondere Adventszeit naht: ohne die üblichen Events, Weihnachtsmärkte und Adventsfeiern, mit drastisch eingeschränkten Kontakten und der Aussicht auf ein Weihnachtsfest, das Familien physisch trennt statt sie zu verbinden. Auch die biblische Weihnachtsgeschichte erzählt von Zumutungen, Nöten und Strapazen - und stillen Wegen. Niklaus hat einen biblischen Begleiter durch die vier Adventswochen verfasst. 
In jeder Adventwoche sorgen Gestalten der Weihnachtsgeschichte für einen täglichen Impuls:

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Sind unsere Weihnachtskrippen rassistisch?

Weiterlesen: Sind unsere Weihnachtskrippen rassistisch?Kurzes Plädoyer für den afrikanischen Weisen ("Mohrenkönig") in der Krippe!

In den USA neu aufflammende Antirassimus-Demonstrationen haben diesen Sommer Europa erreicht und zeigen auch seltsame Früchte. Dass «Mohrenköpfe» aus den Regalen der Geschäfte verschwinden, ist als Forderung verständlich. Doch gilt das auch für den «Mohren» in der Krippe? Mohren leitet sich von Mauren ab, dem mittelalterlichen Sammelbegriff für nordafrikanische Muslime, der auch Mauretanien den Namen gab. Die europäische Tradition lässt die drei Könige durchaus feinsinnig aus drei Kontinenten stammen!

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"Geschwisterkeit aller Menschen" - erste Reaktionen

Weiterlesen: Die Enzyklika aus Assisi bewegt die Welt! Die feierlichste und gewichtigste Art päpstlicher Rundschreiben wird traditionell in Rom unterschrieben. Dieses hier stammt aus Assisi - eine Sensation! Und auch die Botschaft selbst - in 287 Einheiten unterteilt - bewegt. Wir sammeln erste Reaktionen und ermutigen zur Lektüre! Die deutsche ARD titelt am Tag nach der Unterzeichnung: "Papst fordert Politik zu Solidarität auf". Die Agentur kath.ch attestiert ihr einen "gendersensiblen Titel", sensationell für den Vatikan! Grossimam Ahmad al-Tayyeb von Kairo dankt seinem Freund "und Bruder Franziskus" dafür, dass er die Religionen im Einsatz für eine menschlichere Welt verbindet.

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Pilgertage und Studienwoche in Assisi

Weiterlesen: Pilgertage und Studienwoche in AssisiAssisi in den Tagen um das Franziskusfest. Kurz nachdem Nadia mit einer Gruppe aus dem Tibertal hergepilgert war (Bericht)  und von hier in die Stadt aufstieg, kam Papst Franziskus hierher, um oben in San Francesco seine Enzyklika zu unterzeichnen. Und gleichentags begann abends die Studienwoche, die alle zwei Jahre in Zusammenarbeit mit der Universität Luzern stattfindet. Zu allen drei Events kurze Infos und zu den unseren die nächsten Termine.

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Ein Gott und Vater - Geschwister ohne Grenzen

Weiterlesen: Ein Gott und Vater - Geschwister ohne GrenzenWeiterlesen: Ein Gott und Vater - Geschwister ohne GrenzenHistorischer Papstbesuch in Assisi! Nadia und Niklaus sind mit einer Studienreise vor Ort. Erstmals in der Geschichte wird eine Enzyklika in dieser Stadt unterzeichnet. Sie bietet eine starke Botschaft! Wer in jeder Religion der Welt an einen Schöpfer und den einen Gott glaubt, ist zu einem Familiensinn und einer Solidarität ohne Grenzen gerufen. "Geschwisterlichkeit" gilt allen Menschen und "soziale Freundschaft" kennt keine Fremden. Die christlich-islamische Erklärung vom Februar 2019, die Franziskus in Abu Dhabi mit Grossimam Ahmad al-Tayyeb unterzeichnet hat, wir dadurch zur offiziellen katholischen Lehre. Zugleich lässt sich eine kleine Revolution im vatikanischen Sprachgebrach feststellen.

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