Ranftweg

Gesegnet, die da kommen!

Weiterlesen: Gesegnet, die da kommen!Im Juli dieses Jahres nahm Nadia im Rahmen ihres Theologiestudiums an einer Biblischen Studienreise nach Israel teil. Ein eindrückliches, bewegendes, inspirierendes und auch nachdenklich stimmendes Erlebnis. Wen tiefere Einblicke in die 14 Tage im Heiligen Land interessieren, findet einen Reisebericht auf feinschwarz.net.

https://www.feinschwarz.net/gesegnet-die-da-kommen

Freie Plätze bei Wanderwoche „Durch Umbriens Süden nach Assisi“ 7. – 15. Oktober

Weiterlesen: Freie Plätze bei Wanderwoche „Durch Umbriens Süden nach Assisi“ 7. – 15. Oktober Für unsere franziskanische Wanderwoche durch Umbriens Süden nach Assisi vom 7. – 15. Oktober sind noch Plätze frei.

Anreise ist Freitag 7. Oktober nach Rom, am 8. Oktober besuchen wir franziskanische Stätten in Rom, wandern dann ab 9. Oktober mit Rucksack durch Umbriens Süden: Calvi dell’Umbria, Narni, San Gemini, Romita di Celsi, Foligno, und beschliessen unsere Woche in Assisi. Wir übernachten in einfachen Alberghi und Hotels.

Anmeldungen bis 20. September direkt an:

Natascha Rüede, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

pdfFlyer Wanderwoche durch Umbriens Süden

Franziskanisches Charisma - "germanisch"

Weiterlesen: Franziskanisches Charisma - Franziskanisches Leben im deutschsprachigen Kulturraum: Wodurch zeichnet es sich seit 800 Jahren aus - und was sind seine tragenden Kennzeichen auch heute? 
Darum ging es in Bruder Niklaus' Festvortrag von Pfingsten zu Würzburg. Die Minoriten haben diesen Vortrag in ihrer Zeitschrift nun in Form eines Grundsatzartikels greifbar gemacht.

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Franziskanisch als Single und Familienmensch

Weiterlesen: Franziskanisch als Single und FamilienmenschDas katholische Medienzentrum hat ein erfrischendes und sprechendesn Porträt über Nadia Rudolf von Rohr ins Netz gestellt. Wir verlinken es hier gerne.
Franz von Assisi hat als Bruder gelebt, doch nie ein Kloster in seiner Bewegung gesehen. Auch Klaras San Damiano war zu seinen Lebzeiten noch vorklösterlich. Und schon damals haben sich Singles und Familienmenschen mit den Brüdern und Schwestern verbündet - geschwisterlich. Wie sich das franziskanische Charisma heute mitten in der Welt leben lässt, zeigt sich anschaulich am Beispiel einer modernen Single-Frau, die dem franziskanischen "Weltorden" in der Deutschschweiz vorsteht.

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Grenzen erfahren - Geschwister entdecken

Weiterlesen: Grenzen erfahren - Geschwister entdeckenGrenzen sind weltlich, göttlich und menschlich. Kinder weiten sie aus, Jugendliche rütteln an ihnen, Erwachsene überschreiten sie mit jeder Lebensetappe neu, Betagte erfahren sie äusserlich einengend und können dadurch in die Tiefe wachsen. Die Bigoriotagung der Franziskanischen Schweiz stellte sich dem Thema mit Blick auf Gemeinschaften und Lebensformen: "Grenzen erfahren – Geschwister entdecken".

Die Feuerlilie am Zugang zum alten Tessiner Kapuzinerkloster könnte ein Symbolbild für viele Gemeinschaften sein: sie wächst auf steinigem Boden, richtet sich zur Sonne aus, leuchtet in eine Welt mit vielen Schatten, verbindet sich mit den anderen Pflanzen des Kastanienwaldes und strahlt das Licht von oben weiter.

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Germania - seit 800 Jahren ein franziskanisches Zauberwort

Weiterlesen: Germania - seit 800 Jahren ein franziskanisches ZauberwortDie ersten Brüder, die unser Charisma in den deutschen Kulturraum trugen, erreichten Augsburg Mitte Oktober und Würzburg wohl eine Woche später. Niklaus hielt hier am Pfingstmontag die Festrede im gotischen Minoritenkloster. Es ist das älteste Franziskanerkloster Deutschlands, das seit acht Jahrhunderten durchgehend von Brüdern bewohnt ist (Bild: der gotische Kreuzgang). Die Festrede buchstabierte das Zauberwort des Pfingstkapitels in Assisi, das die Deutschlandmission beschloss: GERMANIA. Hier die Zusammenfassung. Die Minoriten veröffentlichten die ausführliche Version.

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Via Romea Germanica - ein Pilgertipp

Weiterlesen: Via Romea Germanica - ein PilgertippIm ersten Teil seiner Ferien hat Niklaus den Weg der ersten Brüder von 1221, der letztes Jahr in Innsbruck endete, über die bayerischen Alpen weitergeführt. Damit ist die ganze Route jener «Deutschlandmission» von Assisi bis Augsburg zu Fuss nachgezeichnet. 16 Tage hatten die dreissig Brüder damals von der Trienter Etsch bis an den fränkischen Main. Genau soviel Zeit brauchte das Pilgerduo heute. Niklaus beschreibt den Weg, der das Erlebnis der Brüder damals erahnen lässt – und «Nachahmungstäter» inspirieren kann. Das Bild zeigt den Blick aus der Gegend, in der der Weg von der Ammer an den Lech wechselt - mit dem bayerischen Alpenkamm am Horizont. Die ersten Brüder fanden hier nach vielen Bergen und Tälern wieder Kornfelder fast wie in der Heimat.

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Studienreise nach Padua - verheissungsvoll

Weiterlesen: Studienreise nach Padua - verheissungsvollSeit elf Jahren begleiten wir Gruppen nach Padua. Nächstes Jahr übernehmen Nadia Rudolf von Rohr und Sr. Beatrice Kohler. Um Sr. Imelda Steineggers reiche Erfahrungen aufzugreifen und dem neuen Team ideell breite Unterstützung zu geben, hat die Studienreise des Tauteams im Mai in die Lebenswelt des reifen Antonius geführt. Für franziskanische Highlights sorgten bereits auf der Hinreise das gotische Franziskanerkloster in Bozen und die Brüder in Kaltern. In Padua machten wir uns mit der Universitätsstadt und den Wirkstätten des «Santo» vertraut. Da unsere Reisen «Natur – Kultur – Spiritualität» verbinden, führte uns Imelda auch in die bezaubernde Naturlandschaft der Euganeischen Hügel und ins nahe Po-Delta. Ein Tagesausflug nach Venedig zeigte, dass sich deren Inselwelt in ihrer Vielfalt geniessen lässt, ohne dass man sich darin verliert.

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Franziskanische Exerzitien und Intensivzeiten - Sommer 2022

Weiterlesen: Franziskanische Exerzitien und Intensivzeiten - Sommer 2022Offene Grenzen und maskenfreies Zusammensein wecken neue Reisefreude. Wir freuen uns, auch wieder Wege in die Stille, an Quellen und in die eigene Tiefe anzubieten. Drei spezielle Orte laden zu franziskanischen Exerzitien ein: In Monteluco bei Spoleto steht ein Franziskanerkloster an einem Ort, an dem Franziskus für immer bleiben wollte. Hier begleiten Br. Mauro Jöhri und Sr. Beatrice Kohler im September eine „Eremo-Woche“. Weniger weit entfernt wartet der Sottoceneri mit dem Kloster Bigorio auf: Hier begleiten Br. Beat Pfammatter und Sr. Veronika Mang im Juli Sommerexerzitien. Und nach der Osterwoche bietet das Kloster Rapperswil im September einen zweiten Kurs franziskanischer Exerzitien an, die Br. Niklaus Kuster und René Schaberger-Ochsenbein begleiten.

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