Pilgern auf den Spuren von Niklaus und Dorothea
Traumhaft wie der Sonnenaufgang beim Pilgerhaus der Ingenbohler Schwestern zeigten sich auch das Herbstwetter und die Wege, die achtzehn Gefährtinnen und Gefährten von Einsiedeln in den Ranft führten. Nadia Rudolf von Rohr und Br. Niklaus begleiteten für einmal nicht auf Francescos Spuren nach Assisi, sondern mit Blick auf das heilige Ehepaar Niklaus und Dorothea von Flüe in deren Heimat. Die Impulse aus ihrer Familiengeschichte sprachen in das eigene Leben.
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Nicht du trägst die Wurzel...
... die Wurzel trägt Dich!
Monteluco gehört zu den «urfranziskanischen Orten und bietet einen wunderbaren Rahmen für franziskanische Exerzitien mit zwei Tagen in Assisi. Corona liess dieses Jahr den Aufenthalt in Francescos Heimat nicht zu. So fanden die Intensivtage vom 6. – 12. September 2020 im Klösterchen der Franziskaner im Flüeli-Ranft statt. Fünf Brüder aus fünf verschiedenen Nationen boten den Einkehrwilligen Herberge an einem Ort, der eine bewegende Einkehr in franziskanischem Geist und ein gutes Miteinander in einer wunderschönen
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Franziskanische Kurse und Reisen 2021
Der Ausblick vom Convento Bigorio steht für spannende Horizonte, die das kommende Jahr eröffnet. Im Vertrauen darauf, dass die Welt mit vereintem Effort die Corona-Pandemie überwindet, stellen wir euch hier die Übersicht über die geplanten Tagungen, Reisen und Kurse 2021 zusammen.
Den Blick aus diesen Bergen und einem Kloster, das viele wie ein Stück Umbrien in der Südschweiz erleben, werden jene geniessen, die sich die Sommerexerzitien oder eine der beiden Bigorio-Tagungen im Frühsommer und im Herbst gönnen. Kurzinfos zu diesen und weiteren Angeboten und Intensivzeiten:
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Tauzeit vom September 2020
Die franziskanische Zeitschrift beleuchtet dieses Jahr das Thema "Es steht geschrieben..." Schriftliches, Schreiben und Geschriebenes prägen unser Leben, und die Heilige Schrift nährt unser Glauben, Hoffen und Lieben. In diesen Septembertagen kommt Heft 86 in die Haushalte des Schweizer Franziskanien. Es widmet sich verschiedenen Facetten der Erinnerungskultur.
Die Hefte der letzten fünf Jahrgänge sind digital verfügbar. Zu den Inhalten der druckfrischen Septemberausgabe:
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Erntezeit und neue Saat - Jahresbericht
Ein Baum mit Wurzeln, Stamm, Ästen, Blättern und Früchten: Er entstand Anfang Februar an der Offenen Franziskanischen Tagung im Mattli. Über fünfzig Geschwister und Freund*innen aus unseren Gemeinschaften und franziskanischen Kreisen haben ihre Erfahrungen eingebracht und sich von Franziskus inspirieren lassen, selber verwurzelt, reifend und fruchtbar zu leben. Der Baum steht sieben Monate später für die Blütenlese und Ernte, die unser Jahresbericht von Sommer 2019 bis 2020 zusammenträgt.
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Hertenstein und weite Horizonte
Sechs Monate hat sich die Corona-Krise markant auf die Aktivitäten der franziskanischen Schweiz ausgewirkt. Eine ausgebuchte Tagung in Bigorio fand nicht statt, weil das alte Bergkloster kein social distancing zulässt. Unser Team hat sich mit Zoom und an zwei kurzen Klausuren im Mattli getroffen. Der September erweitert unseren Aktionsradius wieder: mit einer Klausurwoche im Hertenstein, Exerzitientagen im Flüeli-Ranft, einer Pilgerwoche durch Umbrien, Pilgertagen auf dem Schweizer Jakobsweg in den Ranft, einer Studienwoche in Assisi, Abendvorträgen und erste Kurse. Auf der Landzunge der Baldegger Schwestern eröffnet auch unser Jahresprogramm 2021 hoffnungsvolle Horizonte.
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Italiens offene Grenzen - für Assisireisen im Herbst

Italiens Grenzen öffnen sich - auch für Assisi-Reisende. Diesen Herbst finden drei unserer Angebote statt, die die Welt von Franz und Klara je auf ihre Weise erfahrbar machen: eine pilgernde Woche, sammelnde Tage der Einkehr und Assisi durch Hintertüren.
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Franziskanisches Interview mit Corona von Ägypten
Liebe Corona, junge Frau aus alter Zeit, heute, 14. Mai, ist dein Fest! Doch hierzulande warst du am Anfang dieses Jahres fast so unbekannt wie das Corona-Virus. Wie kommt es, dass sich heute plötzlich Menschen der Postmoderne für dich interessieren, eine vergessene Christin der Frühen Kirche?
Nun ja, zunächst verschafft mir die wiespältige Namensgleichheit mit dem Virus Interesse. Der Erreger steht für Gefährdung und tödliches Risiko, als Heilige stehe ich für innere Kraft und Leben ohne Ende.
Was lässt sich über Dein Leben sagen?
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