"Tauzeit" - vier neuste Hefte online!
Viermal im Jahr ist "Tauzeit". Unsere Zeitschrift bietet Inspirationen für franziskanisch Interessierte und Engagierte. An sofort ist der Jahrgang 2018 online abrufbar. Die vier Hefte beleuchten Facetten des Themas FREMD-SEIN. Die Märzausgabe knüpft an Lebensformen an, die Menschen fremd erscheinen können, angefangen bei Rabbi Jesus von Nazaret über Franziskus bis zu franziskanischen Lebensentwürfen heute. Das Juniheft hat "Andersorte" zum Thema: biblisch, geschichtlich und aktuell. Die Herbstausgabe widmet sich dem "Fremd- und Gastsein in der Welt" - Weltliebe und Pilgerxistenz. Das Adventsheft spürt Gottes überraschenden Wegen nach:
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Franziskanische Tagung am 2. Februar
Mit Steinen lassen sich Mauern bauen, die trennen. Steine können auch Brücken bilden, die verbinden. Franz von Assisi war ein Brückenbauer. Vor 800 Jahren überbrückte er die Kluft zwischen Christen und Muslimen. Sein Gang zum Sultan ermutigt uns dieses Jahr zu verschiedenen Blicken in unsere heutige Welt. - Die offene Tagung vom 2. Februar 2019 stand im Zeichen "heilsamer Grenzüberschreitungen": politisch, ökumenisch, interreligiös. Franziskanisch Interessierte und Inspirierte beschäftigten sich mit dem eigenen Profil und tauschten Erfahrungen aus in bunten Kreis von Menschen, die sich in vielfältigen Lebensformen von Franziskus angesprochen fühlen.
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Ein gutes neues Jahr!

Die Silvesternacht liegt hinter uns. Ihre Zeitbrücke führt von einem vollendeten Jahr in ein neues, das uns mit Vertrautem und Überraschendem erwartet.
Europa denkt dieses Jahr an die Wende vor dreissig Jahren: den Fall der Berliner Mauer 1989 und das Ende der Zweiteilung Europas zwischen „Ostblock“ und „westlicher Welt“.
Die franziskanische Familie denkt an den Brückenbau, der vor genau 800 Jahren in Ägypten geschah: Mitten im “heiligen Krieg“ verband die freundschaftliche Begegnung von Franziskus und Sultan al-Kāmil islamische und christliche Welt.
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Franziskanische Wanderwoche im Wallis
Franziskanische Wanderwoche im Wallis
Trotz widrigem Wetter (Schneeregen) traf sich unsere Gruppe Anfang September zum Start auf dem Furkapass und wagte sich an die erste Etappe zur Wanderung durchs Wallis bis zur Kulturgrenze beim Pfynwald. Ein Wolkenloch erlaubte uns einen eindrücklichen Blick auf den Rhonegletscher, den Ursprung des Flusses, dem wir nun eine Woche folgten.
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be-SINN-lich in den Advent

Ranftabend - 1. Dezember 2018
Klein und schutzlos, unterwegs unter fremdem Dach geboren - Gottessohn – verletzlich und machtlos? Auch dieses Jahr stimmen wir uns unterwegs in den stillen Ranft auf die Adventszeit ein. Ein längerer Weg führt von Sachseln, der kürzere vom Flüeli in die Schlucht, deren Pfade wir mit Kerzen ausleuchten. Meditative Zwischenhalte und stille Schritte wie auch der Gottesdienst im Ranft selbst spüren Gottes Weg zu uns nach.
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Rom im Herbstzauber - vor der Sintflut
Rückblick auf zwei Wochen in der Ewigen Stadt
Drei Tage nur bevor Latium ein erstes Mal in Gewittern und Hagelstürmen überflutet wurde, sind zwei von uns mit ihren Reisegruppen aus Rom zurückgekehrt. Nadia begleitete eine Reise der Franziskanischen Gemeinschaft, Niklaus die spirituell-kulturelle Reise einer Pfarrei. Sie geben hier Tipps weiter, wie sich Roma francescana geniessen lässt.
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Franziskanisches Greccio, Kana und Sinai
Eine Pilgerwanderwoche durchs Rietital
Zwanzig Jahre lang führten unsere «Pilgerwanderungen für Mutige» aus allen Himmelsrichtungen nach Assisi: aus Rom, Orvieto, Narni oder Norcia, von La Verna, Arezzo oder Siena aus. Diesen Herbst haben wir erstmals eine Woche im Rietital verbracht. Die «Oasi di Gesù Bambino»beim Klösterchen Greccio hat sich als ideale Basisstation erwiesen. Das weite Talrund und seine Höhen sind nicht nur landschaftlich reizvoll. Gleich vier Lieblingsorte Francescos ermutigen dazu, eigenen Lebensthemen nachzuspüren.
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Wo der Himmel die Erde berührt
Tage auf dem Heiligen Berg Umbriens
Nach den franziskanischen Sommer-Exerzitien im Tessiner Kloster Bigorio vereinte auch die stille Herbstwoche im Spoletotal einen bunten Kreis zu Intensivtagen. Seit 2500 Jahren gilt der Steineichenwald von Monteluco hoch über Spoleto als Ort, an dem sich Himmel und Erde berühren. Nach den alten Umbrern stiegen die Römer auf den heiligen Berg, in christlicher Zeit liessen sich Einsiedler nieder und ab 1218 zog sich Franziskus bisweilen hierher zurück. Gern geben wir hier ein paar Infos und Tipps weiter.
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