Neue Buchreihe

Franziskanische Akzente
Erfüllende Spiritualität und frische Impulse für den eigenen Lebensweg verspricht eine neue Reihe kleiner-feiner Bücher zur franziskanischen Lebenskunst. Den Auftakt der „Franziskanischen Akzente“ machen diesen Herbst vier Bändchen von zwei Brüdern und zwei Schwestern, die für spirituelle Tiefe und sowohl ökologische wie soziale Weite stehen.
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Eine weltweite Familie
"Tiefe und Weite" kennzeichnet echte Spiritualität. In der Bewegung des Franziskus zeigt sich die Weite in der Liebe zur ganzen Schöpfung, weltweiten Horizonten und Offenheit für jeden Menschen. Wie bei den Brüdern und den Schwestern zeigt sich die Reichweite des franziskanischen Charismas im "dritten Orden" (OFS/FG) global. Die franziskanische Weltgemeinschaft feiert vom 1.-9. November ihr Generalkapitel in Assisi. Mit dabei sind Nadia Rudolf von Rohr und Ursula Betschart. Die beiden Schweizer FG-Rätinnen sind im Vordergrund rechts zu sehen...
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Schön und vital - das Kloster Rapperswil
Die untergehende Sonne über dem Zürichsee verbindet Orte und Menschen, Geschichte und Gegenwart. Dazu mehr weiter unten. Das Bild entstand Ende Oktober im Kloster Rapperswil. Das Tauteam hat in einem der schönsten Klöster der Schweiz auf bewegte Herbstwochen unterwegs zurückgeschaut und sich für den Winter gerüstet. Das Kloster zum Mitleben hat mit seinen Lebensrhythmen, seiner gemischten Gemeinschaft und einem überaus bunten Kreis mitlebender Gäste eine sehr anregende "Herberge" geboten.
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Jahresbericht Tauteam 2013 / 2014
Haben wir Zukunft? Und wenn ja, welche? Das fragten sich Mitglieder der franziskanischen Gemeinschaften Deutschlands im Juli an einer Tagung über „Zukunft Orden". Als Kundschafterinnen in Neuland kehrten die Teilnehmenden zurück. Zukunft hat nicht wirklich, wer zum Leben heute sagt: „Es geht, es geht noch immer, noch gut...". - Wie lange noch?? Zukunft hat, wer die Frage beherzt beantwortet: „Was wollen wir?" Der Bericht des Tauteams zuhanden der Herbstversammlung der Schweizer INFAG zeigt auf, welche Prioritäten wir in den vergangenen Monaten in unserer Basisarbeit gesetzt haben und wohin sich unser Engagement entwickelt.
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Bildungstag des Schweizer Franziskanien
Gott ist mit Menschen. Menschen sind miteinander, Jesus ist mit seinen Jüngern auf dem Weg, unterwegs... Christus sagt: »Ich bin der Weg!« Der Weg! Also ein Geschehen, ein Prozess - aber nicht: »Ich bin der Standpunkt!« Nicht stehen bleiben auf einem Punkt, sondern gegen. Homo viator!
(Kurt Marti)
Wohin soll denn unsere Wanderschaft gehen? Wohin lenken uns unsere Sehnsüchte? Friede und Wahrheit benennen existenzielle Ziele. Mitte September widmete sich der Bildungstag der INFAG im Mattli Antoniushaus den Friedensvisionen der Bibel und bei Franz von Assisi.
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Franziskanisch bewegt
"Für was steht eigentlich dieser Franziskus? Können seine Werte und Haltungen noch Antworten geben auf die Probleme unserer Zeit? Eine neue franziskanische Bewegung ist es noch nicht, doch viele sind schon aufgebrochen – auf unterschiedlichen Wegen." So schreibt die eben erschienene Sommernummer von "Franziskaner", Quartalzeitschrift der deutschen Franziskanerprovinz. Sie schildert an eindrücklichen Beispielen, was moderne Menschen heute bewegt, die Welt mit Franz von Assisi zu sehen, Kirche in seinem Geist zu erneuern und das eigene Leben "franziskanisch" einzufärben.
Niklaus Kuster hat dem Heft eine "kleine Geschichte der franziskanischen Bewegung" beigesteuert.
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Auf dem Weg in den Weinkeller
Edle Tropfen "Merlot dei Frati" aus dem Weinkeller des Klosters Lugano, von den Tessiner Kapuzinern liebevoll gekeltert, gehören mit zu den Gaben der Schöpfung und Früchten menschlicher Arbeit, um die der sommerliche Wettersegen bittet. Das Tauteam wünscht allen Freunden, Geschwistern und Leserinnen dieser Seiten einen köstlichen Sommer, erholsame Wochen und genussvolle Stunden.
Den "Merlot dei Frati" haben wir eben Anfang Juli an unserer letzten Tagung vor der Ferienpause im Kloster Bigorio genossen. Ein spannender Kreis von zwei Dutzend Kapuzinern, Ingenbohler Schwestern und franziskanisch engagierten Eheleuten hat - von Papst Franziskus neu herausgefordert - die "Option für die Armen" im eigenen Leben und Schaffen ausgeleuchtet. Es gibt eine Armut, die Franz und Klara von Assisi liebevoll umarmen, und eine Armut, die sie mit ganzer Leidenschaft bekämpfen. Es gibt einen Reichtum, der verbindet, und einen Reichtum, der trennt. Die Erkenntnisse der Tagung werden in einem eigenen Bericht gewürdigt.
Doch zunächst lädt der Sommer zum Geniessen ein!
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Assisi musikalisch
Zur musikalischen Assisireise vom 14.-21. Juni 2014
Mit neuen Entdeckungen und Wanderungen gespickt, fand die achte musikalische Assisireise erstmals mit Rudolf Zemp als „direttore musicale“ statt. Er formte den 32-stimmigen Ad-hoc-Chor im Verlaufe der Woche zu einem wohltönenden Ganzen. Zudem hatten 7 Mitreisende ihre Instrumente mitgenommen, sodass ein sympathisches „Assisi-Septett“ entstand, welches am Freitag zu einem improvisierten Konzert einladen konnte.
Die Theologin Ruth Lydia Koch brachte in diversen Schritten das Leben Claras und Francescos näher. Es gelang ihr, die Aktualität dieser mittelalterlichen Heiligen auf beeindruckende Art darzustellen. Walter Steffen, der Historiker mit Schwerpunkt Mittelalter, ergänzte mit politisch-geschichtlichen Beiträgen von 1181 (Francescos Geburt) bis in die Neuzeit.
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