Franziskanische Jubiläen 2023-2026 - unser Logo
Im kommenden Frühwinter jährt sich die Bestätigung der franziskanischen Brüderregel und Franziskus’ Weihnachtsfeier in Greccio zum 800. Mal. Sr. Gielia Degonda (Ingenbohl) hat dafür und für die drei Folgejahre ein feines Logo entworfen. Es erinnert zunächst an eine Herberge. Franziskus’ Name bildet den Grund und erinnert daran, dass seine Bewegung die Kirche aus dem Evangelium erneuerte. In der Mitte leuchtet ein Stern, der an Betlehem (1223) und an die österliche Lichtvision von La Verna erinnert (1224).
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Schöpfungsweg in den Ranft
Mit allen Sinnen, äusseren wie inneren, gemeinsam pilgern: Drei Wege führten am ersten Maisamstag "alla francescana" in den Ranft: Das Bild zeigt die Gruppe, die den längsten Weg wählte und vom Alpnachersee aufbrach. Eine zweite wählte den Visionenweg ab Sachseln und die dritte stieg bedächtig vom Flüeli zur Klause von Bruder Klaus ab. Der Sonnengesang lud dazu ein, die Schöpfung an fünf Stationen ganzheitlich wahrzunehmen - und uns selber als Teil der Mitwelt, die sich in der vollen Farbenpracht des Frühlings zeigte. Besinnliche Impulse wie jener zur Mutter Erde und zu unserem Tastsinn machten auch betroffen. Wir führten uns die Tatsache vor Augen, dass wir in der Schweiz mit dreifachem ökologischem Fussabdruck unterwegs sind. Ein Innehalten dieser Art verbindet, beflügelt und macht nachdenklich - an diesem Tag tief-sinnlich!
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Leben in Form - franziskanische Fernvorlesung
Mit Tiefe und Weite leben
Vorlesung zu 800 Jahren franziskanische Lebensform
Im Jahr 2023 jährt sich die Anerkennung der franziskanischen Lebensform zum 800. Mal. Sie bringt eine neue Dynamik in die abendländische Kirche ein: Geschwisterlichkeit ohne Grenzen und Hierarchien, demokratische Entscheidungen im Vertrauen auf die göttliche Geistkraft, innige Verbundenheit mit der Schöpfung, Nähe zu Menschen am Rand und Offenheit für die Weisheit anderer Religionen. - Eine Vorlesung im Zoom-Modus fragt an sechs Freitag-Abenden
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Lebens- und Glaubenswege begleiten

Glücklich, wer auf dem eigenen Weg erfahrene Gefährtinnen und Gefährten hat: Das gilt nicht nur für Pilgerpfade durch Neuland und für Bergtouren, sondern ganz grundsätzlich im Leben. Die franziskanischen Gemeinschaften der Schweiz bieten zusammen mit der Universität Luzern ein neues Kurspaket an, das Knowhow darin vermittelt, "Lebens- und Glaubenswege zu begleiten". Insgesamt sieben Kurseinheiten von je drei Tagen spannen sich von September 2023 bis Januar 2025 über zwei Jahre. Hinzu kommt eine Studienwoche in Assisi. Der Praxiskurs ist offen für Interessierte, die
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Ganz Ohr - Tauzeit vom Frühling
Sinnlichkeit und Tiefsinn wurden von christlichen Autoren oft als Gegensätze bezeichnet. Nicht so bei Holdegard von Bingen und Franz oder Klara von Assisi. Der neue Jahrgang von Tauzei widmet sich den Sinnen, den äusseren wie den inneren. Das Märzheft setzte beim Hören an. Der Rabbiner von St. Gallen interpretiert das jüdische Alltagsgebet "Höre, Israel". Ein Benediktiner greift den ersten Satz der Bedetiksregel auf: "Höre, mein Sohn", und ein Franziskaner zeigt auf, warum Franziskus dieses Motiv abwandetl "Hört, ihr Söhne Gottes und meine Brüder". Zwei in der Begleitung von Menschen Erfahrene lassen erkennen, wie
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Schwestern im Appenzellerland
Unsere Gast-Orte in der franziskanischen Schweiz werden rarer. Umso dankbarer sind wir dafür, das typisch schwesterliche Zusammenspiel von „Marta und Maria“ in der Gemeinschaft der Kapuzinerinnen von Jakobsbad zu erleben. Sie ist klein, doch vom Alter der Schwestern her beneidenswert jung. Und wir erleben den Konvent herzlich, offen, mit den Leuten im Appenzellerland reich vernetzt und flexibel im Umgang mit ihrer Ordnung. Franziskanisches Ordensleben überzeugt tatsächlich
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tief-sinnlich in der Schöpfung unterwegs
Franziskanisch in den Ranft - Anfang Mai
Wie jeden Frühling laden wir ein, auf drei unterschiedlichen Wegen in den Ranft zu pilgern. Das Datum ist wie immer der erste Samstag im Mai. Doch anders als in den letzten 25 Jahren führt der lange Weg diesmal nicht ab Stans in die Melchaaschlucht, sondern ab dem Alpnachersee. - Nur zwei statt fünf Wanderstunden brauchen jene, die ab Sachseln den Visionenweg unter die Füsse nehmen. Und gemächliche steigen vom Dorf Flüeli in den Ranft ab. Dieses Jahr begleitet uns die Schöpfungsliebe und die Naturmystik von Franziskus auf einem Unterwegssein mit allen Sinnen.
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Unser Team ist neu Trost-reich
Das Tauteam hat Verstärkung erhalten. Eugen Trost, bis letzten Sommer Dozent für Jugendarbeit in der Universität Luzern, stösst mit reichem Erfahrungsschuatz zu uns. Er wirkt schon länger als Bildungsleiter im franzisanischen Bildungszentrum Mattli. Nun teilt er sich diesen Job mit einem Teilengagement in unserem Team. Wir sind glücklich, dass seine reichen Erfahrungen aus der Gemeindearbeit, als Ausbildner, Moderator und Bildungsverantwortlicher in unsere Netzwerk- und Tagungsarbeit- wie auch in Reisebegleitungen einfliessen.Nadia war schon als Jugendliche mit ihm in Assisi und an Franziskusfesten im Mattli.
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