Ranftweg

Gebetskette zu 800 Jahren

70 Stationen durch die Schweiz und Vorarlberg

Ein letztes grosses Jubiläumsjahr zu 800 Jahren Franziskus steht im Zeichen von Vollendung und Aufbruch. Anfang Oktober 1226 erreichte der Poverello das Ziel seines irdischen Lebensweges und feierte sein persönliches Ostern. Er ermutigte in seinen letzten Worten, nie aufzuhören, das gemeinsame Charisma immer wieder neu zu leben. Die franziskanische Schweiz nutzt ihre Überschaubarkeit, um mit einer Gebetskette alle ihre Kreise und Gemeinschaften zu verbinden. Eine speziell gestaltete Kerze und eine Franziskusikone legen einen Weg zurück, der vom Mattli ausgehend ganze siebzig Stationen umfasst und am 12. September in einer weiteren grossen Franziskustagung an der Zürcher Paulusakademie ans Ziel kommt.

Neujahrstreffen2026 Gebetskette Kerze4

Das Bild zeigt den Start der Gebetskette am Neujahrstreffen der Franziskanischen Schweiz vom 3. Januar 2026 im Mattli Morschach.

Die Karte führt die franziskanischen Lebensorte in der Schweiz und in Vorarlberg heute auf, die durch die Kerze verbunden werden.

INFAG CH Karte2025 Gebetskette

Das Bild zeigt die zweite Station in Zürich: im Theodosianum der Ingenbohler Schwestern, Kerze und Ikone arrangiert von Sr. Elsa Hess.

Gebetskette Zürich Elsa2026Jan

Der Wegplan der Kerze bezieht Vorarlberg mit ein, das seinerseits mit einer reichen franziskanischen Präsenz überrascht.

 

 

Die Karte zeigt unsere franziskanischen Lebensorte heute: Die Gebetskette verbindet franziskanische Menschen und Gruppen verschiedenster Lebensweisen: kontemplative Gemeinschaften, tätige Schwestern, Brüdergemeinschaften, engagierte Laien, Lokalgemeinden der FG und des OFS wie auch neue Formen von Treffs. Viele werden staunen, wer und welche Farben sich in diese franziskanische Kette einfügen!

 

Etappen der Gebetskette:

Gebetskette2026 ZeitplanRoute Stationen1 2

 

 Gebetskette2026 ZeitplanRoute Stationen2 2

 Gebetskette Kerze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Bild zeigt die Kerze der Gebetskette, künstlerisch gestaltet von Br. Beat Pfammatter vom Kapuzinerkloster Mels.

 

pdfDazu eine Betrachtung von Br. Niklaus Kuster in den drei Landessprachen.