"Tauzeit" zur Liebe in jeder Liebe
Passender zu Advent und Weihnachten könnte das Thema kaum sein, das die Dezembernummer von "Tauzeit" in den nächsten Tagen in rund tausend Haushalte trägt. Sie krönt einen Jahrgang, der sich den vier Hochformen von Liebe gewidmet hat.
«Das Mass der Liebe ist ihre Masslosigkeit. Wo anders sollte das mehr gelten als für Gott?» schreibt der Luzerner Bibliker und Gründerrektor der Universität, Walter Kirchschläger, in seinem berührenden Grundlagenartikel zur Gottesliebe im Ersten und im Zweiten Testament. Im Mittelteil des Heftes leuchten drei Glasfenster aus Erfurt, die für sieben Arten der Mystik stehen, mit der Frauen sich je eigens für ein menschlich-christliches Mitteleuropa eingesetzten. Elisabeth von Thüringen sieht sich Freundinnen gegenüber, die mit ihr zusammen bis heute ermutigen, Selbst-, Menschen- und Gottesliebe innig zu verbinden. Das Heft bietet auch einen erfrischenden Einblick in die Art, wie eine Pastoralassistentin Agape versteht, eröffnet aktuelle Einblicke in die Franziskanische Schweiz und lässt Franziskus und Klara mit zwei Perlen spiritueller Poesie in den Advent sprechen.
Das Jahresabo von Tauzeit lässt sich bestellen bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Vier Hefte kosten 20 CHF.
Die zwei dichterischen Perlen aus den Franziskus- und Klaraquellen bringen innige Gotteserfahrungen ins Wort: Der Bruder staunt über das Göttliche im Innersten jedes Menschen, das er in weiblichen Namen preist, und die Schwester sieht den Gottessohn selbst in jeder offenen Seele Wohnung nehmen.



Die Erfurter "Frauenfenster", wie das Tauteam das gern besuchte Werk des Prager Künstlers Antonin Klouda im Ursulinenkloster am Anger nennt, werden von Tauzeit Nr. 63 im farbig gedruckten Mittelteil unter dem Titel "Wo Frauenmystik in allen Farben leuchtet" feinsinnig erschlossen:


