Mit Tieren in den Ranft
Was kann der Mensch von einer Grille lernen, die Gott mit einem einzigen Ton preist? Wozu können Kühe uns Menschen spirituell und ethisch ermutigen? Wo stimmt Franziskus - der kein Vegetarier war - angesichts des aktuellen Schweizer Fleischkonsums (1kg pro Kopf in der Woche) nachdenklich? Was, wenn das drastische Ende eines bösartigen Schweins plötzlich an aktuelle politische Feldzüge erinnert? Wie spricht der Wolf von Gubbio positiv in eigene Konfliktgeschichten? Nicht lieblich wirken sie, die Tierpredigten und Tiergeschichten von Bruder Franz, sondern herausfordernd, tröstlich, bedenkenswert und ermutigend.Tiergeschichten haben auch den Gottesdienst in der vollen Ranftkpelle geprägt, den Br. Klaus Renggli vom Flüeli mitgestaltet hat und an dem uns erstmals die neue Equipe im Ranfthaus das Brot bereitet hat: die Menzinger Schwestern Fernanda und Trudi sowie Sr. Erasma aus Ingenbohl.
Wer sich für unsere Wegimpulse und die Liturgie mit franziskanischen Tiergeschichten interessiert, findet die Unterlagen auf der Seite "Materialien".

