Ranftweg

Klausurwoche im Sottoceneri

Weiterlesen: Klausurwoche im SottoceneriUnser Unterwegssein für die franziskanische Familie kennt wie das Leben von Bruder Franz auch Zeiten und Orte des Innehaltens und des Rückzugs. Nach den reiseintensiven September- und Oktoberwochen verbrachten wir fünf Tage «in clausura». Ein Rustico im Südtessiner Malcantone bot uns am Magliasina-Fluss einen Traumort für gesammelte Tage: Wir erfahren im kleinen Kreis auf schöne Art, wie bunt die franziskanische Bewegung ist: Sie lässt Brüder und Schwestern, Familienleute und Singles partnerschaftlich zusammenspielen.

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Offene Franziskanische Tagung

Weiterlesen: Offene Franziskanische Tagung Aus dem Vollen schöpfen – einfach leben

Das Motto „Arm an Dingen und reich an Leben“ bringt franziskanische Lebenskunst auf den Punkt! Einfach leben mit Blick auf Materielles und einfach mit Blick auf meine Lebensgestaltung. Am 15. September trafen sich 35 Interessierte im Mattli Antoniushaus, um sich mit den Schlagworte wirtschaftlich wach, politisch mutig, konsequent im Lebensstill, solidarisch im Alltag und geschwisterlich prophetisch auseinander zu setzen. Einblicke in die Lebensgeschichte Elisabeths von Thüringen und ein illustres Podium gaben inspirierende Impulse ins Heute.

 

 

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Von Fülle, Leere und Freiräumen

Weiterlesen: Von Fülle, Leere und FreiräumenVon Fülle, Leere und Freiräumen - ein Kleeblatt für verschiedene Lebenswelten

Die franziskanische Westschweiz nennt ihren Begegnungsort in Saint-Maurice „Souffle d’Assise“. Weit mehr als einen Hauch Assisi vermittelt die jährliche Sommertagung im Bergkloster Bigorio. Das älteste Kapuzinerkloster der Schweiz gleicht Orten in Umbrien, die Franz von Assisi lieb waren: mit Panoramablick in die Welt, Terrassengärten, einladender Stille und brüderlicher Gastfreundschaft.

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Ewige Stadt - franziskanisch

Weiterlesen: Ewige Stadt - franziskanischVatikangärten Ende Mai - eine von vielen Perlen der zweiten Romreise, die wir dieses Jahr in die Ewige Stadt begleiten. Rosen- und Jasminduft, die Farben des Frühlings und die Harmonie der Peterskuppel, wie Michelangelo sie erdachte (und doch nie sah: sie wurde erst 1590 unter dem Franziskanerpapst Sixtus V. vollendet). Wenige Meter unterhalb des linken Bildrands findet sich Benedikts XVI. Refugium. Niklaus hat Ende April mit Natascha Rüede Jugendliche nach Rom begleitet und Ende Mai seine Heimatpfarrei. Nadia wird Mitte Oktober mit Eugen Trost eine weitere Reise für franziskanisch Interessierte in die Ewige Stadt begleiten.

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Pilgern durchs Rietital

Weiterlesen: Pilgern durchs Rietital"Valle Santa" heisst die weite "Muschel von Rieti", die zwischen Assisi und Rom liegt: eine liebliche Ebene, von waldreichen Bergen umgeben und mit Seen, die erst seit kurzem wieder zugänglich sind. Franz von Assisi hat dieses seine Wahlheimat geliebt. Das Tauteam bietet im Herbst eine Pilgerwoche an, die von Greccio aus alle Traumorte der ersten Brüder erwandert: von diesen Seeufern bis zu den Bergklösterchen, an denen die franziskanische Geschichte eindrückliche Spuren hinterlässt - seit 800 Jahren. Der Flyer...

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Mit Bruder Franz und Papst Franz im Ranft

Weiterlesen: Mit Bruder Franz und Papst Franz im RanftLebensfülle! Die Frühlingspracht, die uns pilgernd unterwegs in den Ranft verzauberte, lässt die eine Erfüllung der jesuanischen Verheissung gleichsam auf "natürliche Weise" erfahren. Glücklich, wer die Schöpfung Gottes erlebt, sorgsam gestaltet, schützt und durch-schaut! Die Impulse, die uns am ersten Samstag des Mai auf drei unterschiedlichen Wegen begleiteten, geben wir hier gerne weiter. Sie lassen sich auch auf anderen Besinnungswegen unterwegs durch die Schöpfung nutzen: Impulse von Franz von Assisi und herzhaft ergänzt durch Franziskus von Rom...

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Kinder und Jugendliche entdecken Assisi

Weiterlesen: Kinder und Jugendliche entdecken AssisiUnsere Reise-Saison begann erfrischend: Imelda begleitete eine Gruppe nach Padua, unterstützt vom beschwingten jungen Fahrer Pascal. Niklaus reiste kurz darauf mit Familien nach Assisi: seine Gruppe spannte sich über drei Generationen, von der neunjährigen Luana bis zu zwei Grossvätern über 70. Von Umbrien wechselte er mit der Jugendseelsorgerin Natascha Rüede nach Rom, wo es mit einem lebhaften Firmkurs in der Ewigen Stadt alla francescana weiterging.

Assisi mit Familien erkunden! Franz und Klara berühren - in all ihren Lebensphasen und alle Generationen je eigen...

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drei Pilgerwege in den Ranft

Weiterlesen: drei Pilgerwege in den RanftMit Franz von Assisi und Franziskus von Rom pilgern wir Anfang Mai in den Ranft. Dabei vertiefen wir das Jahresthema "Lebensfülle - Leben in Fülle" aus franziskanischen Quellen. Neu bieten wir drei Friedenswege an: Der längere führt von Stans her auf dem Bruderklausenweg in den Ranft, ein mittlerer von Sachseln dem Visionenweg folgend, und ein kurzer vom Flüeli in die Melchaaschlucht. Dieser dritte Weg ist auch für Altsenioren und Bedächtigte aller Art geeignet. Alle Wege sind mit Impulsen besinnlich gestaltet. Merkt euch Samstag den 5. Mai vor! Und hier finden sich die Detailinfos.

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Tau-Zeit... für Leib und Seele

Weiterlesen: Tau-Zeit... für Leib und SeeleDie Liebe geht durch den Magen, sagt die Volksweisheit. Essen und Fasten tragen zu einem glücklichen Leben bei Facetten! Niemand erfährt das eindrücklicher als jene, die in diesen Wochen Heilfasten und Fastenbrechen erlebt haben. Vier Hefte unserer Zeitschrift haben franziskanische Spiritualität vom Essen her beleuchtet: gleichsam saisonal, durch die vier Jahreszeiten von 2017. Nun sind die vier Nummern online!

Das Frühlingsheft dreht sich ums Thema Fasten: Martina Kreidler-Kos zeigt, welche Bedeutung Fasten für Klara von Assisi hatte und welcher Gewinn in Verzichten liegen kann. Sarah Gaffuri erinnert ans Wurstessen, mit dem die Zürcher Reformation in der Fastenzeit 1522 begann. Nadia Rudolf von Rohr wirft einen Blick auf das Prophetische im Radikalfasten von Bruder Klaus. Und Niklaus Kuster schreibt einen gemeinsamen Beitrag mit dem Sufimeister Hüseyin Haybat - über die Liebe, die auch Fastengebote überwindet. Dietrich Wiederkehr widmet sich unter dem Titel "Aus den Händen - in die Hände" der Eucharistie.

Das Sommerheft widmet sich offenen Tafelrunden: Niklaus Kuster zeigt auf, wie vielfältig Franziskus mit unterschiedlichsten Menschen Essen und Mahlgemeinschaft teilte. Walter Kirchschläger interpretiert das grosse Teilen Jesu am See Genesaret herausfordernd.

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