Klosterluft schnuppern...
... im Appenzellerland
Die ebenso kleine wie erfrischende Schwesterngemeinschaft von Jakobsbad lädt dazu ein, im im Alpsteingebiet Klosterluft zu schnuppern. Die Schwestern schreiben dazu:
"Am Anfang einer jeder Berufung steht die Begegnung mit Gott und seiner Liebe. Eine Liebe, die uns verändert, die Spuren hinterlässt und in uns eine Sehnsucht weckt, die tiefer ist als alles bisher Erlebte und Ersehnte. Möchtest du deinem Glauben und einem Leben aus der Kraft des Evangeliums nachspüren? Sehnst du dich nach mehr Zeit und Raum für Gott? Möchtest du die Gelegenheit nutzen, dich in der Begegnung und in der Stille auf das Wesentliche zu besinnen?
Weiterlesen
Wohnen in Klosterbauten...
Seit Jahren ist es möglich, im alten Schloss der Baldeggerschwestern oder in ihrer Klosterherberge dauerhaft Wohnung zu beziehen. Ein eigenes Angebot bieten die Kapuziner im Luzerner Wesemlinquartier. Während ihr "klosternahes Wohnen" im historischen Kloster selbst möglicht ist, bietet ein international ausgezeichneter Neubau modernste Wohnungen im Klostergarten an. Ganz neu kommt ein drittes Angebot in der Innerschweiz hinzu: Wohnen im Klosterhof des Mutterhauses Menzingen. Wir geben dazu gerne die nähere Info aiuf der entsprechenden Homepage weiter.
Weiterlesen
Runde Jahrzehnte im Tauteam
30 + 20 Jahre Vernetzung
Unser teameigener Aufbruch ins neue Jahr hat grosse und kleine Jubiläen in Blick. Mit der franziskanischen Familie weltweit feiern wird die 800 Jahre Vollendung von Bruder Franziskus, der wir unsere Tagungen, Pilgerwege und Ranftanlässe widmen. Im Team selber startet Niklaus in das dreissigste Jahr: Das erste Tauteam begann Anfang Februar 1997 im Kloster der Kapuzinerinnen von Solothurn seine Basisarbeit. Damit erfüllen sich 2026 drei reiche Jahrzehnte von Bildung und Vernetzung der franziskanischen Gemeinschaften und Kreise in der Schweiz, von spannenden Tagungen und begeisternden Reisen an franziskanische Orte und Pilgerwegen in Mittelitalien. Für Nadia wiederum beginnt das zwanzigste Teamjahr. - Wir werden schlanker und jünger – und sind als Trio dankbar dafür, dass unsere Angebote dank breiterer Abstützung und projektspezifisch Mitwirkenden ungeschmälert fortgeführt werden. - Und wir sind offen...
Weiterlesen
Gebetskette zu 800 Jahren
70 Stationen durch die Schweiz und Vorarlberg
Ein letztes grosses Jubiläumsjahr zu 800 Jahren Franziskus steht im Zeichen von Vollendung und Aufbruch. Anfang Oktober 1226 erreichte der Poverello das Ziel seines irdischen Lebensweges und feierte sein persönliches Ostern. Er ermutigte in seinen letzten Worten, nie aufzuhören, das gemeinsame Charisma immer wieder neu zu leben. Die franziskanische Schweiz nutzt ihre Überschaubarkeit, um mit einer Gebetskette alle ihre Kreise und Gemeinschaften zu verbinden. Eine speziell gestaltete Kerze und eine Franziskusikone legen einen Weg zurück, der vom Mattli ausgehend ganze siebzig Stationen umfasst und am 12. September in einer weiteren grossen Franziskustagung an der Zürcher Paulusakademie ans Ziel kommt.
Das Bild zeigt die Kerze bei den Ingenbohler Schwestern in Zürich, kurz vor dem Weiterziehen nach Wil SG.
Weiterlesen
Neujahrstreffen im Zeichen des Aufbrechens
Alla francescana hat 2026 hoffnungsvoll begonnen: Das Neujahrstreffen im Mattli stand ganz im Zeichen von Aufbruch. Begegnen sich die Leitungsverantwortlichen jeweils an der GV im Spätherbst, bot auch das zweite Treffen zu Beginn des Jahres Impulse, Begegnung und Austausch primär für die jüngeren Mitglieder unserer Gemeinschaften. «Der Ort wo du stehst, ist heiliger Boden»: Das Motiv aus der Exodusgeschichte stand über dem Aufbruch ins neue Jahr und war zugleich Ermutigung, auch im eigenen Leben und im eigenen Kreis Aufbrüche zu wagen.
Beatrice Hächler stimmte mit dem lebhaften Mirjamtanz in den Tag ein. Nadia Rudolf von Rohr führte in eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Exodusgeschichte, die aus biblischer Frühzeit ins Heute spricht.
Weiterlesen
Zu Neujahr

Eben haben wir die Schwelle vom alten ins neue Jahr überschritten. Der Übergang ist geschafft – feucht-fröhlich vielleicht oder auch besinnlich still, in Feierlaune oder mit leisen Bedenken. So oder so wird sich noch zeigen müssen, was 2026 für uns bereithält.
Franziskanisch steht das Jahr im Zeichen des vierten und letzten 800-Jahr-Jubiläums, das wir miteinander begehen: dem Transitus des Franziskus – sein Übergang in neues, ewiges Leben.
Hier geht es zum Neujahsrbrief des Tauteams:
Foto der "Charles Kuonen Hängebrücke" von Randa, mit 494 m (10‘ Gehzeit!) die längste Fussgänger-Hängebrücke in den Alpen: Valentin Flauraud, Zermatt-Tourismus
Weiterlesen
Friede auf Erden allen Menschen - Rückblick Ranftabend

Eine wunderbare Winternacht mit Schnee, Sternenhimmel, Halbmond und einer leuchtenden Lichterspur in den Ranft bildete den äusserst stimmigen Rahmen für unser diesjähriges Friedensgebet. Kurze, dichte Impulse regten einen besinnlichen Weg in den Advent an: Eine friedlichere Welt baut auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe, Freiheit und Würde. Sie braucht vertrauenswürdige Menschen, die sich grosszügig zeigen und mit weitem Herzen die Würde alles Geschaffenen achten.
Weiterlesen
Tauzeit vom Advent
Friede allen Menschen
Die Basiszeitschrift widmet sich – passend zur adventlichen Hoffnung und zur Botschaft von Betlehem - der typisch franziskanischen Friedensarbeit: Franziskus selbst lebt vor, wie Frieden nachhaltig auch aus leeren Händen entstehen kann, abseits von politischer Macht und vollen Kassen. Der Franziskaner Stefan Federbusch fragt, wie wir persönlich in unserer friedlosen Welt Frieden finden können. Hilft da Beten überhaupt noch? Mit Blick auf die Hirten in den Feldern lädt die junge Pfarrerin Cindy Gehrig dazu ein, gut zu hören, was ihnen die Engel verheissen:
Weiterlesen