Ranftweg

22 Jahre Vernetzung und Impulse

Weiterlesen: 22 Jahre Vernetzung und ImpulseGegen Ende Januar starteten wir ins neue Teamjahr, das 22. seit Gründung des Tauteams. Auch diesmal hat uns das Pilgerhaus der Ingenbohler Schwestern am Fuss des "Klosterhügels" den Auftakt leicht gemacht. Nadia und Niklaus verschafften sich nach ihrem halbjährigen Sabbatical neu einen Überblick über die kommenden Projekte - und freuten sich zugleich, dass in den letzten sechs Monaten alle von uns geplanten Begegnungen, Treffen und Kurse im "Schweizer Franziskanien" gelungen sind. Die Teamtage liessen uns auch mit Freude Redaktions-arbeit leisten: Die Zeitschrift "Tauzeit" wartet mit vier Heften auf, die Dimensionen von Fremdsein...

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Adventsabend im Ranft Samstag, 09. Dezember 2017 Rückblick

Weiterlesen: Adventsabend im Ranft Samstag, 09. Dezember 2017  RückblickEine muntere Schar von rund 80 Personen nahm am späten Samstagnachmittag Wege ab Sachseln oder dem Flüeli unter die Füsse in den Ranft. Ein meditativer Stationenweg führte alle zur Unteren Ranftkapelle. Gedanken vom Bruder Klaus und von Franziskus begleiteten den illuminierten Weg in die Tiefe. Nach dem schlichten und ergreifenden Gottesdienst sass man noch gemütlich bei Punsch und feinen Kloster Chräpfli zusammen.

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Von der Stadt in die Stille

Weiterlesen: Von der Stadt in die StilleAb dem Martinsfest hat sich Franz von Assisi jeweils radikal zurückgezogen: nach bewegten Herbstwochen unterwegs in Bergwälder, sesshaftes Leben mit ein paar Gefährten in "Eremitagen", Wochen der Sammlung und der inneren Schritte dem Advent und Weihnachten entgegen. Im Rahmen ihres Sabbats sind sowohl Nadia wie Niklaus während des Oktobers in Rom gewesen: unsere Teamfrau mit einer Reise der FG (sabbatical-gerecht als geniessende Teilnehmerin) sowie am Generalkapitel des Weltordens, unser Teambruder zur eigenen Weiterbildung und Beziehungspflege. - Für Niklaus ging der Weg aus der Stadt in die Stille: ein 1000-jähriges Eremitendorf unweit von La Verna. Und dort ist dem Franziskuskenner einiges Neue über Franziskus klar geworden - und sich selbst. Ein paar Impressionen und Früchte aus dem Monat in tiefster Stille reicht er hier Interessierten in der Heimat weiter.

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Rückblick Offene Franziskanische Tagung

Weiterlesen: Rückblick Offene Franziskanische Tagung Offene Franziskanische Tagung vom 30.  September 2017

Am letzten Samstag trafen sich 25 franziskanisch Interessierte im Mattli um sich mit der Frage auseinander zu setzen, wie sich der franziskanische Geist in der Zukunft entfalten könnte.

Zuerst stellte sich jedoch ein handfester Auftrag – wie tragfähig ist denn unser franziskanischer Glaube? So viel sei verraten, sehr tragfähig!

 

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Bigorio-Tagung 2017

Weiterlesen: Bigorio-Tagung 2017Franziskanische Impulse 
zur Erneuerung der Kirchen 
und für eine beherzte Ökumene

leiteten diesmal im Sotteceneri durch inspirierende Tage. Die Bigoriotagung vom 28.-30. Juni bot Erfahrungsaustausch und Inspiration in einer qualifizierten Runde. Erneut fanden sich Schwestern, Brüder, franziskanisch engagierte Singles und Familienleute in einem überaus anregenden Kreis zusammen. Die 25 Zimmer des Convento waren voll belegt. Die Bigoriotagung vertiefte das Themenfeld Reform – Reformation – Ökumene aus einer pointiert franziskanischen Sichtweise:

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Fünf Länder und 20 Jahre im Blick

Weiterlesen: Fünf Länder und 20 Jahre im Blick"Ich kenne keinen anderen Punkt der Schweiz, von dem alle Nachbarländer zu sehen sind!" Die Feststellung von Patrick Hächler, der als erfahrener Meteorologe vor der alten Wetterstation des Säntisgipfels steht, leitete den Panoramablick in alle Richtungen ein. Seit zwanzig Jahren wirken Brüder, Schwestern, Singles und Familienmenschen für Vernetzung und Bildung der franziskanischen Schweiz. Am 22. Juni lösten wir das Geschenk des INFAG-Vorstandes ein und trafen uns mit früheren Teamgefährtinnen und -gefährten auf dem höchsten Alpsteingipfel.

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Unsere Frühlingsreisen

Weiterlesen: Unsere FrühlingsreisenAssisi - Rom - durch die Toskana - Umbrien

An der Schwelle zum Sommerbeginn schauen wir auf eindrückliche Frühlingswochen unterwegs zurück. Zwischen unseren Teamklausuren, die an den Urnersee, ins Glarnerland und ins St. Galler Rheintal führten, begleiteten wir unterschiedliche Gruppen in besinnliche Assisitage, durch die Ewige Stadt Rom und durch eine Intensivkurswoche in Umbrien. Monika Hug und Armin Stalder machten im Mai auch ihre ersten spannenden Erfahrungen auf dem "Pilgerweg für Mutige" von Siena an den Trasimenischen See.

Mit der Intensivwoche von Mitte Juni geht der Praxiskurs "spirituelle Erfahrung und geistliche Begleitung - franziskanisch" nach zwei Jahren in seine Schlussphase. Die folgenden Impressionen lassen erahnen, wie reich und kontrastvoll seine äussere und innere Spurensuche im Spoleto- und im Rietital verlief. Eine erste Impression zeigt den gotischen Bogengang von dem Refektorium von San Francesco: ungewohnte Perspektiven auf eine inzwischen vertraute Stadt!

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Ein Jahr später - Vortrag an Vortrag


Weiterlesen: Ein Jahr später - Vortrag an VortragVor einem Jahr machten sich Nadia und Niklaus an das spannende Projekt, die erste Doppelbiografie von Niklaus und Dorothea von Flüe zu schreiben. 12 Monate später reiht sich Vortrag an Vortrag: Dabei zeigt sich a) wieviele Zeitgenossen heute zunächst Mühe mit dem Ehemann und Vater bekunden, "der seine Familie verliess", b) welche Sympathie Dorothea findet, die von der offiziellen Kirche leider nicht auch zum Vorbild erklärt wird, und c) wie berührend sich die zweite "Ehehälfte" des Paares zeigt, die Dorothea im Ranft erstaunlich präsent sein lässt. Wie sehr Leben durch Loslassen - Zulassen und Sich-Einlassen gelingt, wird im Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart deutlich.

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Liebe im Ja zu neuen Lebensabschnitten

Weiterlesen: Liebe im Ja zu neuen LebensabschnittenDer 600. Geburtstag von Bruder Klaus rückt auch Dorothea ins Licht - obwohl die reichen Quellen über den Schweizer Landespatron nur am Rand von ihr sprechen. Die Ehefrau und Mutter blieb daher  im Schatten. Ausnahmen sind ein bewegendes Hörspiel von Klara Obermüller, ein schlanker Quellenband von Werner Huber, ein historischer Roman - und in der aktuellen Literatur der offizielle Gedenkband mit vielen Streiflichtern auf Dorothea.

Entsprechend wach zeigt sich das Interesse an der ersten "Doppelbiografie". Keine zwei Monate nach der Vernissage halten die Autorin und der Autor die druckfrische Zweitauflage in der Hand. Was an Vorträgen und Workshops in diesen Wochen immer wieder deutlich wird: schon damals verliefen Lebenswege in markanten Lebensabschnitten. Einmal gewählte Wege und zugesagte JA nahmen überraschende Wenden, Lebensgefährten verändern sich ungeahnt, die Zukunft muss neu gesucht, das Miteinander errungen und ein JA in neuer Form gelebt werden. Dorothea beeindruckt mit der Liebe, die immer wieder neue Formen für ihr JA findet. Nicht alle Lesenden finden "Dorotheas Art", die Ehe-, Familien- und Ranftgeschichte zu erzählen, plausibel. Dazu ein Brief, der sich zu Ziel, Weg, Hindernissen und Chancen eines solchen Projektes äussert.

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