Ranftweg

800 Jahre Franziskaner nördlich der Alpen

Weiterlesen: 800 Jahre Franziskaner nördlich der AlpenEs hat viel Mut gebraucht - im Frühling 1221! Nach einem missglückten ersten Versuch suchte Franziskus entschlossene Brüder, die auch nördlich der Alpen für eine geschwisterliche Kirche einstehen. Dazu musste er Ängste vor der "Wildheit der Deutschen" abbauen. Das Märzheft von Tauzeit widmet sich in einem kurzen Beitrag diesem Aufbruch in unsere Kultur. Das Bild blickt vom Alpensüdrand über die Insel Brissago nach Norditalien, wo sich dreissig Brüder zum Aufbruch sammelten. Dank diesem gibt es das franziskanische Charisma nun seit 800 Jahren im deutschen Sprachraum. Mehr dazu

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besinnlich werden - kreativ feiern

Weiterlesen: besinnlich werden - kreativ feiernDer Volksaltar gehört zu den sichtbarsten Zeichen der Liturgiereform, wie sie das Zweite Vatikanische Konzil vor bald sechzig Jahren anstieß. Ihr Ziel lag darin, Gottesdienste und Sakramente gemeinschaftlicher, verständlicher und lebensnaher zu feiern. Die Herausforderung bleibt, da sich die Gesellschaft und die Lebenskultur verändern: Feste Rituale und unveränderliche liturgische Formen sind neuen Generationen und kirchenfernen Menschen erneut fremd geworden. Helmut Schlegel schöpft aus reicher Erfahrung im Begleiten heutiger Menschen und im Gestalten meditativ-ganzheitlicher Feiern. Das eben erschienene Bändchen zur österlichen Vorbereitungs- und Festzeit lässt sich auch persönlich für einen besinnlichen Weg von Aschermittwoch bis Pfingsten nutzen.

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Weil Leben aufbrechen heisst - Neujahrsbrief des Tauteams

Weiterlesen: Weil Leben aufbrechen heisst - Neujahrsbrief des TauteamsIch bin da

In die Lichtblicke deiner Hoffnung
und in die Schatten deiner Angst,
in die Enttäuschung deines Lebens
und in das Geschenk deines Zutrauens
lege ich meine Zusage:

Ich bin da

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Friedenswege zum Adventsbeginn

Weiterlesen: Friedenswege zum AdventsbeginnIst das jährliche Friedensgebet auch in Pandemie-Zeiten zu verantworten, fragte sich das Tauteam Anfang November? Der Bund beschränkte Versammlungen zu kulturellen und kirchlichen Anlässen auf 50 Personen, Obwalden setzte die Obergrenze auf 30 Teilnehmende fest. Wir wagten es umsichtig und sorgsam - und sahen dafür viele dankbare Gesichter! - Das Thema des Gebets, schon vor einem Jahr festgelegt, hätte nach den letzten neun Monaten passender nicht sein können: "Mir ist gegeben - mit Grenzen leben". Dreissig Gefährtinnen und Gefährten pilgerten ab Sachseln, gegen zwanzig weitere stiegen vom Dorf Flüeli besinnlich in die Schlucht.

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Antonius von Padua - in Tradition und Rekonstruktion (2)

Weiterlesen: Antonius von Padua - in Tradition und Rekonstruktion (2)Auch Nicht-Geschriebenes ist zu lesen! Das Dezemberheft von TAUZEIT trägt den Titel "Liebe - in die Welt geschrieben". Die Schöpfung ist ein Lied: Die Siessener Schwestern haben dazu den "Sonnengesang" in ihrem Franziskusgarten sinnlich erlebbar und begehbar gemacht. Unsere Berge erzählen von Millionen Jahre Geschichte, unsere Dörfer von Jahrhunderten und Jahrzehnten des Wandels, die Landschaften Galiläas und Judäas lassen sich als "Fünftes Evangelium" lesen! Von all dem handelt TAUZEIT Nr. 87. Und Kriminaltechniker untersuchten Antonius' Gebeine, um das mögliche Aussehen des grossen Wanderpredigers zu rekonstruieren. Klaus Renggli schreibt dazu einen Artikel, den wir hier

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Stille und Exerzitien franziskanisch

Weiterlesen: Stille und Exerzitien franziskanischWer stille Intensivtage mit Begleitung oder franziskanische Exerzitien sucht, findet dazu in der Schweiz - oder schweizerisch begleitet – im neuen Jahr 2021 verschiedene Angebote. Ein Überblick und nähere Infos in der festen Hoffnung, der Kampf gegen Corona werde so nachhaltig erfolgreich, dass sich gastfreundliche Orte wieder ganz öffnen können.

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Auf den Weg nach Betlehem

Weiterlesen: Auf den Weg nach BetlehemDas Dezemberheft von TAUZEIT widmet sich "Lesbarem", das nicht geschrieben ist. Die biblische Weihnachtsgeschichte ist eine Botschaft, die durch das Geschehen spricht. Die Franziskanerin Sr. Gielia Degonda fasst das Geschehen in ein tiefsinniges Bild. Es findet sich im Essraum der Ingenbohler Schwestern im Theresianum und wird von ihrer Mitschwester Sr. Imelda Steinegger eingehender betrachtet.

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Christlich durch den Advent

Weiterlesen: Christlich durch den AdventEine besondere Adventszeit naht: ohne die üblichen Events, Weihnachtsmärkte und Adventsfeiern, mit drastisch eingeschränkten Kontakten und der Aussicht auf ein Weihnachtsfest, das Familien physisch trennt statt sie zu verbinden. Auch die biblische Weihnachtsgeschichte erzählt von Zumutungen, Nöten und Strapazen - und stillen Wegen. Niklaus hat einen biblischen Begleiter durch die vier Adventswochen verfasst. 
In jeder Adventwoche sorgen Gestalten der Weihnachtsgeschichte für einen täglichen Impuls:

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Sind unsere Weihnachtskrippen rassistisch?

Weiterlesen: Sind unsere Weihnachtskrippen rassistisch?Kurzes Plädoyer für den afrikanischen Weisen ("Mohrenkönig") in der Krippe!

In den USA neu aufflammende Antirassimus-Demonstrationen haben diesen Sommer Europa erreicht und zeigen auch seltsame Früchte. Dass «Mohrenköpfe» aus den Regalen der Geschäfte verschwinden, ist als Forderung verständlich. Doch gilt das auch für den «Mohren» in der Krippe? Mohren leitet sich von Mauren ab, dem mittelalterlichen Sammelbegriff für nordafrikanische Muslime, der auch Mauretanien den Namen gab. Die europäische Tradition lässt die drei Könige durchaus feinsinnig aus drei Kontinenten stammen!

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