Aktuelles aus der franziskanischen Schweiz

Hier finden Sie aktuelle Informationen, Berichte und Fotos aus der franziskanischen Schweiz.

Rosen im Winter

Rose-LichtDunkelIm Rahmen des Jubiläumsjahres 800 Jahre San Damiano ist Br. Niklaus Kuster zu Kurstagen bis Palmsonntag im schwäbischen Reute gewesen. Ein grosser Kreis franziskanisch Engagierter aus ganz Süddeutschland hat sich von der Freundschaft zwischen Franziskus und Klara inspirieren lassen: Was sagen 800 Jahre Bilder über sie - und über den Blick der jeweiligen Zeit? Was erfahren wir aus den Quellen? Was denken moderne Filme, Biografen und Forscher über das Verhältnis der beiden grossen Heiligen Assisis? Und was sagen moderne Dichter?

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Ein Frühjahr mit weiten Horizonten

Tauteam-Muotathal2012Wie der längere Winter der Schöpfung, so bietet dieses Frühjahr auch uns eine Schonzeit - zumindest, was die Angebote betrifft. Das lässt uns in den monatlichen Teamzeiten Raum für Grundlagenarbeit (so auch Anfang März im Muotathal - Bild). Wir haben die ersten drei Monate 2012 aber auch je individuell intensiv genutzt. Sr. Imelda hat vier Wochen Auszeit in Frankreich genossen, das natürlich und in diesem Fall auch ganz konkret bis in die Karibik reicht. Wir sind beeindruckt, was unsere Schwester auf der Antilleninsel Guadeloupe erlebt hat. Nadia hat Rom in einem überaus seltenen Ausnahmezustand genossen, durch Eis und Schnee ins Winterchaos gestürzt und doch auch so überaus reizvoll. Dies umso mehr, wenn die ewige Stadt in einer Schar von Uni-Studierenden erkundet wird.

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Franziskanisches Forum 2012

img_3215Kirche im freien Fall – Glaube in nachchristlicher Welt

Franziskanisches Forum

 

Von Jacqueline Keune

 

 

Über 50 Interessierte haben sich von der Ausschreibung des Tauteams auf den 4. Februar nach Morschach einladen lassen. In Referaten, persönlichen Statements, Gesprächsrunden und einer Podiumsdiskussion wurde die gegenwärtige Situation der Kirche, die sich als eine zwischen verlorenen Sicherheiten und neuen Möglichkeiten zeigt, zur Sprache gebracht.

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Franziskanisches Symposium an der Uni Fribourg

Fribourg-Symposium2011-Plakat

Freitag 4. - Samstag 5. Mai 2012 

Franziskanische Impulse zur interreligiösen Begegnung

 

In der religiösen Mentalitätsgeschichte spielt Franz von Assisi (1182-1226) eine entscheidende Rolle. Mit seinem Sonnengesang stellt er die Gottesbeziehung in einen universalen Horizont. In seiner friedlichen Begegnung mit dem Sultan in Ägypten (1219) erfährt er Gottesliebe in einer anderen Religion und trägt islamische Vollzüge in die westliche Welt.
Seine Ordensregel enthält erstmals in der Geschichte die Vision geschwisterlichen Christseins im Raum einer anderen Religion. Ein Symposium an der Universität Fribourg stellt sich mit Fachleuten aus aller Welt der Frage, welche Bedeutung dieser Impuls für das interreligiöse Gespräch grundsätzlich hat und wozu Franziskus im Lauf der Jahrhunderte inspirierte.

 

Detailprogramm und Anmeldung:

Flyer_Franz.Impulse.pdf

 

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Friedensgebet im Ranft

ranftgebet-2011lichtweg1„geliebt und gesucht“

Adventsabend franziskanischer Schwestern und Brüder im Ranft


Am 10. Dezember 2011 trafen sich gut hundertfünfzig Menschen in Flüeli. Die Wanderfreudigen starteten schon in Sachseln mit Fackeln. In mehreren Gruppen begannen alle Teilnehmenden den meditativen Weg von Flüeli in den Ranft. Unten im Tal wurde die Eucharistie gefeiert.

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Tauzeichen und Knoten

franciscan_tauViele Assisireisende kehren mit einem Tauzeichen zurück. Aus Olivenholz geschnitzt oder geschnitten, steht das Symbol T in vielen Kulturen der Welt für ein Leben mit Tiefe und Weite: je tiefer verwurzelt Pflanzen und Menschen sind, desto weiter können sie sich entfalten. Für Franziskus hat das TAU auch eine jüdisch-christliche Bedeutung: Nichts soll uns vom Weg des Lebens abbringen können, bis wir uns am Ziel aller Wege wiedersehen. - Doch was bedeuten die drei Knoten an der Schnur der Tauzeichen, die in Assisi erhältlich sind? Erinnern sie an die Kuttenstricke der Brüder? Und wenn ja: Handeln Jugendliche demnach richtig, wenn sie die Erinnerung an die drei klösterlichen Gelübde in der Schnur  ihrer Tauzeichen rasch auflösen?

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